Re: Terror in the South: 55 schools closed



On Jul 5, 1:41 am, Bl...@xxxxxxxxxx (Deckard) wrote:
55 schools closed for two days
by Muhammad AYUB PATHAN

Fifty-five schools in Raman district have been closed for two days
following the fatal shooting of a school principal on Wednesday,
Attasit Rattanakaew, deputy director of Yala's education zone 1, said
yesterday. Mr Attasit said schools within his jurisdiction suspended
classes yesterday and today due to safety concerns after Weera
Muenchan, the principal of Ban Mahae school, was killed by a
motorcycle pillion rider as he was on his way home. Schools would
reopen on Monday or perhaps later, depending on the situation and
security measures to boost teachers' confidence in their safety.

A source in an investigation team yesterday named two suspects in the
slaying _ Sahudin Tohjehma, a core leader of the Runda Kumpulan Kecil
(RKK) rebel group and Uzman Dengsamae. Both have bounties on their
heads of two million baht each for their alleged connection with
several violent attacks. The source added that Mr Sahudin and his
underlings were reported to have hatched their attack plan a week ago.
A special task force detained another suspect linked to the killing of
Weera during a raid yesterday.

Authorities said Maroki Manu was held in custody at the force unit for
the interrogation as he is suspected of having knowledge of
Wednesday's slaying. Yala court had issued an arrest warrant for him
and he was also allegedly connected with a bomb attack on a teacher
escort team on June 27.

Pol Col Phumiphet Phiphatphetpum, deputy chief of Yala provincial
police, yesterday came to take Mr Maroki from the force unit to a Kota
Baru police station for further questioning. Mr Maroki denied the
allegations, saying he had no hand in the killing of the principal or
other attacks. Police say they believe the suspect is part of a
radical network controlled by Sofwan Sama, a local RKK core leader.

http://www.bangkokpost.com/040708_News/04Jul2008_news10.php
-
Response from the warmongers of the Thai Neo-Nazi Party (PAD):
Declare war on Cambodia!

:-(
Mort

Ich schwöre bei Gott diesen heiligen Eid, daß ich dem Führer des
Deutschen Reiches und Volkes Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der
Wehrmacht, unbedingten Gehorsam leisten und als tapferer Soldat bereit
sein will, jederzeit für diesen Eid mein Leben einzusetzen.


Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!


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http://img206.imageshack.us/img206/9745/00005ckfkl7.gif

Den gewaltigsten Gegensatz zum Arier bildet der Jude. Bei kaum einem
Volke der Welt ist der Selbsterhaltungstrieb stärker entwickelt als
beim sogenannten auserwählten. Als bester Beweis hierfür darf die
einfache Tatsache des Bestehens dieser Rasse allein schon gelten. Wo
ist das Volk, das in den letzten zweitausend Jahren so wenigen
Veränderungen der inneren Veranlagung des Charakters usw. ausgesetzt
gewesen wäre als das jüdische? Welches Volk endlich hat größere
Umwälzungen mitgemacht als dieses ? und ist dennoch immer als dasselbe
aus den gewaltigsten Katastrophen der Menschheit hervorgegangen? Welch
ein unendlich zäher Wille zum Leben, zur Erhaltung der Art spricht aus
diesen Tatsachen!Die intellektuellen Eigenschaften des Juden haben
sich im Verlaufe der Jahrtausende geschult. Er gilt heute als
"gescheit" und war es in einem gewissen Sinne zu allen Zeiten. Allein
sein
Verstand ist nicht das Ergebnis eigener Entwicklung, sondern eines
Anschauungsunterrichtes durch Fremde. Auch der menschliche Geistvermag
nicht ohne Stufen zur Höhe emporzuklimmen; er braucht zu jedem Schritt
nach aufwärts das Fundament der Vergangenheit und zwar in jenem
umfassenden Sinne, in dem es sich nur in der allgemeinen Kultur zu
offenbaren vermag. Alles Denken beruht nur zum geringen Teile auf
eigener Erkenntnis, zum größten aber auf den Erfahrungen der
vor.hergegangenen Zeit. Daß allgemeine Kulturniveau versorgt den
einzelnen Menschen, ohne daß es dieser meistens beachtet, mit einer
solchen Fülle von Vorkenntnissen, daß er, so gerüstet, leichter weiter
eigene Schritte machen kann. Der Knabe von heute zum Beispiel
wächstunter einer wahren Unmenge technischer Errungenschaften der
letzten Jahrhunderte auf, so daß er vieles, das vor hundert Jahren
noch den größten Geistern ein Rätsel war, als selbstverständlich gar
nicht mehr beachtet, obwohl es für ihn zum Verfolgen und Verstehen
unserer Fortschritte auf dem betreffenden Gebiete von
ausschlaggebender Bedeutung ist. Würde selbst ein genialer Kopf
aus den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heute plötzlich sein
Grab verlassen, so wäre sein auch nur geistiges Zurechtfinden in der
jetzigen Zeit schwerer, als dies für einen mittelmäßig begabten
fünfzehnjährigen Knaben von heute der Fall ist. Denn ihm würde all die
unendliche Vorbildung fehlen, die der Zeitgenosse von heute wahrend
seines Aufwuchses inmitten der Erscheinungen der jeweiligen
allgemeinen Kultur sozusagen unbewußt in sich aufnimmt.

Da nun der Jude ? aus Gründen, die sich sofort ergeben werden ?
niemals im Besitze einer eigenen Kultur war, sind die Grundlagen
seines geistigen Arbeitens immer von anderen gegeben worden. Sein
Intellekt hat sich zu allen Zeiten an der ihn umgebenden Kulturwelt
entwickelt.

Niemals fand der umgekehrte Vorgang statt.

Denn wenn auch der Selbsterhaltungstrieb des jüdischen Volkes nicht
kleiner,
sondern eher noch größer ist als der anderer Völker, wenn auch seine
geistigen Fähigkeiten sehr leicht den Eindruck zu erwecken vermögen,
daß sie
der intellektuellen Veranlagung der übrigen Rassen ebenbürtig wären,
so fehlt
doch vollständig die allerwesentlichste Voraussetzung für ein
Kulturvolk, die
idealistische Gesinnung.

Der Aufopferungswille im jüdischen Volke geht aber den nackten
Selbsterhaltungstrieb des einzelnen nicht hinaus. Das scheinbar große
Zusammengehörigkeitsgefühl ist in einem sehr primitiven Herdeninstinkt
begründet, wie er sich ähnlich bei vielen anderen Lebewesen auf dieser
Welt
zeigt. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, daß Herdentrieb stets nur
so
lange zu gegenseitiger Unterstützung führt, als eine gemeinsame Gefahr
dies
zweckmäßig oder unvermeidlich erscheinen läßt. Das gleiche Rudel
Wölfe, das
soeben noch gemeinsam seinen Raub überfällt, löst sich bei
nachlassendem
Hunger wieder in seine einzelnen Tiere auf. Das gleiche gilt von den
Pferden,
die sich des Angreifers geschlossen zu erwehren suchen, um nach
überstandener
Gefahr wieder auseinanderzustieben.

Ähnlich verhält es sich beim Juden. Sein Aufopferungssinn ist nur ein
scheinbarer. Er besteht nur so lange, als die Existenz jedes einzelnen
dies
unbedingt erforderlich macht. Sobald jedoch der gemeinsame Feind
besiegt, die
allen drohende Gefahr beseitigt, der Raub geborgen ist, hört die
scheinbare
Harmonie der Juden untereinander auf, und den ursächlich vorhandenen
Anlagen
wieder Platz zu geben. Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame
Gefahr ihn
dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg,
so
treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und
aus dem
einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte
von
Ratten.

Wären die Juden auf dieser Welt allein, so würden sie ebensosehr in
Schmutz
und Unrat ersticken wie in haßerfülltem Kampfe sich gegenseitig zu
übervorteilen und auszurotten versuchen, sofern nicht der sich in
ihrer
Feigheit ausdrückende restlose Mangel jedes Aufopferungssinnes auch
hier den
Kampf zum Theater werden ließe.

Es ist also grundfalsch, aus der Tatsache des Zusammenstehens der
Juden im
Kampfe, richtiger ausgedrückt in der Ausplünderung ihrer Mitmenschen,
bei
ihnen auf einen gewissen idealen Aufopferungssinn schließen zu wollen.

Auch hier leitet den Juden weiter nichts als nackter Egoismus des
einzelnen.

Daher ist auch der jüdische Staat ? der der lebendige Organismus zur
Erhaltung und Vermehrung einer Rasse sein soll ? territorial
vollständig
unbegrenzt. Denn eine bestimmte räumliche Fassung eines Staatsgebildes
setzt
immer eine idealistische Gesinnung der Staatsrasse voraus, besonders
aber
eine richtige Auffassung des Begriffes Arbeit. In eben dem Maße, in
dem es an
dieser Einstellung mangelt, versagt auch jeder Versuch zur Bildung, ja
sogar
zur Erhaltung eines räumlich begrenzten Staates. Damit entfällt jedoch
die
Grundlage, auf der eine Kultur allein entstehen kann.

Daher ist das jüdische Volk bei allen scheinbaren intellektuellen
Eigenschaften dennoch ohne jede wahre Kultur, besonders aber ohne jede
eigene. Denn was der Jude heute an Scheinkultur besitzt, ist das unter
seinen
Händen meist schon verdorbene Gut der anderen Völker.

Als wesentliches Merkmal bei der Beurteilung des Judentums in seiner
Stellung
zur Frage der menschlichen Kultur muß man sich immer vor Augen halten,
daß es
eine jüdische Kunst niemals gab und demgemäß auch heute nicht gibt,
daß vor
allem die beiden Königinnen aller Künste, Architektur und Musik, dem
Judentum
nichts Ursprüngliches zu verdanken haben. Was es auf dem Gebiete der
Kunst
leistet, ist entweder Verbalhornung oder geistiger Diebstahl. Damit
aber
fehlen dem Juden jene Eigenschaften, die schöpferisch und damit
kulturell
begnadete Rassen auszeichnen.

Wie sehr der Jude nur nachempfindend, besser aber verderbend fremde
Kultur
übernimmt, geht daraus hervor, daß er am meisten in der Kunst zu
finden ist,
die auch am wenigsten auf eigene Erfindung eingestellt erscheint, der
Schauspielkunst. Allein selbst hier ist er wirklich nur der "Gaukler",
besser
der Nachäffer; denn selbst hier fehlt ihm der allerletzte Wurf zur
wirklichen
Größe; selbst hier ist er nicht der geniale Gestalter, sondern
äußerlicher
Nachahmer, wobei alle dabei angewendeten Mätzchen und Tricks eben doch
nicht
aber die innere Leblosigkeit seiner Gestaltungsgabe hinwegzutäuschen
vermögen. Hier hilft nur die jüdische Presse in liebevollster Weise
nach,
indem sie aber jeden, aber auch den mittelmäßigsten Stümper, sofern er
eben
nur Jude ist, ein solches Hosiannageschrei erhebt, daß die übrige
Mitwelt
endlich wirklich vermeint, einen Künstler vor sich zu sehen, während
es sich
in Wahrheit nur um einen jammervollen Komödianten handelt.

Nein, der Jude besitzt keine irgendwie kulturbildende Kraft, da der
Idealismus, ohne den es eine wahrhafte Höherentwicklung des Menschen
nicht
gibt, bei ihm nicht vorhanden ist und nie vorhanden war. Daher wird
sein
Intellekt niemals aufbauend wirken, sondern zerstörend und in ganz
seltenen
Fällen vielleicht höchstens aufpeitschend, dann aber als das Urbild
der
"Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft". Nicht
durch ihn
findet irgendein Fortschritt der Menschheit statt, sondern trotz ihm.

Da der Jude niemals einen Staat mit bestimmter terri- torialer
Begrenzung besaß
und damit auch nie eine Kultur sein eigen nannte,
entstand die Vorstellung, als handle es sich hier um ein Volk, das in
die
Reihe der Nomaden zu rechnen wäre. Dies ist ein ebenso großer wie
gefährlicher Irrtum. Der Nomade besitzt sehr wohl einen bestimmt
umgrenzten
Lebensraum, nur bebaut er ihn nicht als seßhafter Bauer, sondern lebt
vom
Ertrage seiner Herden, mit denen er in seinem Gebiete wandert. Der
äußere
Grund hierfür ist in der geringen Fruchtbarkeit eines Bodens zu sehen,
der
eine Ansiedlung einfach nicht gestattet. Die tiefere Ursache aber
liegt im
Mißverhältnis zwischen der technischen Kultur einer Zeit oder eines
Volkes
und der natürlichen Armut eines Lebensraumes. Es gibt Gebiete, in
denen auch
der Arier nur durch seine im Laufe von mehr denn tausend Jahren
entwickelte
Technik in der Lage ist, in geschlossenen Siedlungen des weiten Bodens
Herr
zu werden und die Erfordernisse des Lebens aus ihm zu bestreiten.
besäße er
diese Technik nicht, so müßte er entweder diese Gebiete meiden oder
ebenfalls
als Nomade in dauernder Wanderschaft das Leben fristen, vorausgesetzt,
daß
nicht seine tausendjährige Erziehung und Gewöhnung an Seßhaftigkeit
dies für
ihn einfach unerträglich erscheinen ließe. Man muß bedenken, daß in
der Zeit
der Erschließung des amerikanischen Kontinents zahlreiche Arier sich
ihr
Leben als Fallensteller, Jäger usw. erkämpften, und zwar häufig in
größeren
Trupps mit Weib und Kind, immer herumziehend, so das ihr Dasein
vollkommen
dem der Nomaden glich. Sobald aber ihre steigende Zahl und bessere
Hilfsmittel gestatteten, den wilden Boden auszuroden und den
Ureinwohnern
standzuhalten, schossen immer mehr Siedlungen in dem Lande empor.

Wahrscheinlich war auch der Arier erst Nomade und wurde im Laufe der
Zeit
seßhaft, allein deshalb war er doch niemals Jude! Nein, der Jude ist
kein
Nomade; denn auch der Nomade hatte schon eine bestimmte Stellung zum
Begriffe
"Arbeit", die als Grundlage für eine spätere Entwicklung dienen
konnte,
sofern die notwendigen geistigen Voraussetzungen hierzu vorhanden
waren. Die
idealistische Grundanschauung aber ist bei ihm, wenn auch in
unendlicher
Verdünnung, gegeben, daher erscheint er auch in seinem ganzen Wesen
den
arischen Völkern vielleicht fremd, allein nicht unsympathisch. Bei den
Juden
hingegen ist diese Einstellung überhaupt nicht vorhanden; er war
deshalb auch
kein Nomade,
sondern immer nur Parasit im Körper anderer Völker. Daß er dabei
manchmal
seinen bisherigen Lebensraum verläßt, hängt nicht mit seiner Absicht
zusammen, sondern ist das Ergebnis des Hinauswurfes, den er von Zeit
zu Zeit
durch die mißbrauchten Gastvölker erfährt. Sein Sich-Weiterverbreiten
aber
ist eine typische Erscheinung für alle Parasiten; er sucht immer neuen
Nährboden für seine Rasse.

Dies hat aber mit Nomadentum deshalb nichts zu tun, weil der Jude gar
nicht
daran denkt, ein von ihm besetztes Gebiet wieder zu räumen, sondern
bleibt,
wo er sitzt, und zwar so seßhaft, daß er selbst mit Gewalt nur mehr
sehr
schwer zu vertreiben ist. Sein Ausdehnen auf immer neue Länder erfolgt
erst
in dem Augenblick, in dem dort gewisse Bedingungen für sein Dasein
gegeben
sind, ohne daß er dadurch ? wie der Nomade ? seinen bisherigen
Wohnsitz
verhindern würde. Er ist und bleibt der ewige Parasit, ein
Schmarotzer, der
wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein
günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins aber
gleicht
ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk
nach
kürzerer oder längerer Zeit ab.

So lebte der Jude zu allen Zeiten in den Staaten anderer Völker und
bildete
dort seinen eigenen Staat, der allerdings so lange unter der
Bezeichnung
"Religionsgemeinschaft" maskiert zu segeln pflegte, als die äußeren
Umstände
kein vollständiges Enthüllen seines Wesens angezeigt sein ließen.
Glaubte er
sich aber einmal stark genug, um der Schutzdecke entbehren zu können,
dann
ließ er noch immer den Schleier fallen und war plötzlich das, was so
viele
andere früher nicht glauben und sehen wollten: der Jude.

Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer Nationen und Staaten
liegt
eine Eigenart begründet, die Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten
Ausspruch veranlaßte, der Jude sei der "große Meister im Lügen". Das
Dasein
treibt den Juden zur Lüge, und zwar zur immerwährenden Lüge, wie es
den
Nordländer zur warmen Kleidung zwingt.

Sein Leben innerhalb anderer Völker kann auf die Dauer nur währen,
wenn es
ihm gelingt, die Meinung zu er. wecken, als handle es sich bei ihm um
kein
Volk, sondern um eine, wenn auch besondere "Religionsgemeinschaft".

Dies ist aber die erste große Lüge.

Er muß, um sein Dasein als Völkerparasit führen zu können, zur
Verleugnung
seiner inneren Wesensart greifen. Je intelligenter der einzelne Jude
ist, um
so mehr wird ihm diese Täuschung auch gelingen. Ja, es kann so weit
kommen,
daß große Teile des Wirtsvolkes endlich ernstlich glauben werden, der
Jude
sei wirklich ein Franzose oder Engländer, ein Deutscher oder
Italiener, wenn
auch von besonderer Konfession. Besonders staatliche Stellen, die ja
immer
von dem historischen Bruchteil der Weisheit beseelt zu sein scheinen,
fallen
diesem infamen Betrug am leichtesten zum Opfer. Das selbständige
Denken gilt
in diesem Kreisen ja manchmal als eine wahre Sünde wider das heilige
Fortkommen, so daß es einen nicht wundernehmen darf, wenn z. B. ein
bayerisches Staatsministerium auch heute noch keine blasse Ahnung
davon
besitzt, daß die Juden Angehörige eines Volkes sind und nicht einer
"Konfession", obwohl nur ein Blick in die dem Judentum eigene
Zeitungswelt
dies selbst dem bescheidensten Geist sofort aufzeigen müßte.
Allerdings ist
das "Jüdische Echo" ja noch nicht das Amtsblatt und folglich für den
Verstand
eines solchen Regierungspotentaten unmaßgeblich.

Das Judentum war immer ein Volk mit bestimmten rassischen Eigenarten
und
niemals eine Religion, nur sein Fortkommen ließ es schon frühzeitig
nach
einem Mittel suchen, das die unangenehme Aufmerksamkeit in bezug auf
seine
Angehörigen zu zerstreuen vermochte. Welches Mittel aber wäre
zweckmäßiger
und zugleich harmloser gewesen als die Einschiebung des geborgten
Begriffs
der Religions- gemeinschaft? Denn auch hier ist alles entlehnt, besser
gestohlen ? aus dem ursprünglichen eigenen Wesen kann der Jude eine
religiöse
Einrichtung schon deshalb nicht besitzen, da ihm der Idealismus in
jeder Form
fehlt und damit auch der Glaube an ein Jenseits vollkommen fremd ist.
Man kann
sich aber eine Religion nach arischer Auffassung nicht vorstellen, der
die
Überzeugung des Fortlebens nach dem Tode in irgendeiner Form mangelt.
Tatsächlich ist auch der Talmud kein Buch der Vorbereitung für das
Jenseits,
sondern nur für ein praktisches und erträgliches Leben im Diesseits.

Die jüdische Religionslehre ist in erster Linie eine Anweisung zur
Reinhaltung des Blutes des Judentums sowie zur Regelung des Verkehrs
der
Juden untereinander, mehr aber noch mit der übrigen Welt, mit den
Nichtjuden
also. Aber auch hier handelt es sich keineswegs um ethische Probleme,
sondern
um außerordentlich bescheidene wirtschaftliche. Über den sittlichen
Wert des
jüdischen Religionsunterrichtes gibt es heute und gab es zu allen
Zeiten
schon ziemlich eingehende Studien (nicht jüdischerseits; die
Schwafeleien der
Juden selber darüber sind natürlich dem Zweck angepaßt), die diese Art
von
Religion nach arischen Begriffen als geradezu unheimlich erscheinen
lassen.
Die beste Kennzeichnung jedoch gibt das Produkt dieser religiösen
Erziehung,
der Jude selber. Sein Leben ist nur von dieser Welt, und sein Geist
ist dem
wahren Christentum innerlich so fremd, wie sein Wesen es zweitausend
Jahre
vorher dem großen Gründer der neuen Lehre selber war. Freilich machte
dieser
aus seiner Gesinnung dem jüdischen Volke gegenüber kein Hehl, griff,
wenn
nötig, sogar zur Peitsche, um aus dem Tempel des Herrn diesen
Widersacher
jedes Menschentums zu treiben, der auch damals wie immer in der
Religion nur
ein Mittel zur geschäftlichen Existenz sah. Dafür wurde dann Christus
freilich an das Kreuz geschlagen, wahrend unser heutiges
Parteichristentum
sich herabwürdigt, bei den Wahlen um jüdische Stimmen zu betteln und
später
mit atheistischen Judenparteien politische Schiebungen zu Vereinbaren
sucht,
und zwar gegen das eigene Volkstum.

Auf dieser ersten und größten Lüge, das Judentum sei nicht eine Rasse,
sondern eine Religion, bauen sich dann in zwangsläufiger Folge immer
weitere
Lügen auf. Zu ihnen gehört auch die Lüge hinsichtlich der Sprache des
Juden.
Sie ist ihm nicht das Mittel, seine Gedanken auszudrücken, sondern das
Mittel, sie zu verbergen. Indem er französisch redet, denkt er
jüdisch, und
während er deutsche Verse drechselt, lebt er nur das Wesen seines
Volkstums
aus.

Solange der Jude nicht der Herr der anderen Völker geworden ist, muß
er wohl
oder übel deren Sprachen sprechen, sobald diese jedoch seine Knechte
waren,
hätten sie alle eine Universalsprache (z. B. Esperanto!) zu lernen, so
daß
auch durch dieses Mittel das Judentum sie leichter beherrschen könnte!
Wie
sehr das ganze Dasein dieses Volkes auf einer fortlaufenden Lüge
beruht, wird
in unvergleichlicher Art in den von den Juden so unendlich gehaßten
"Protokollen der Weisen von Zion" gezeigt. Sie sollen auf einer
Fälschung
beruhen, stöhnt immer wieder die "Frankfurter Zeitung" in die Welt
hinaus:
der beste Beweis dafür, daß sie echt sind. Was viele Juden unbewußt
tun
mögen, ist hier bewußt klargelegt. Darauf aber kommt es an. Es ist
ganz
gleich, aus wessen Judenkopf diese Enthüllungen stammen, maßgebend
aber ist,
daß sie mit geradezu grauenerregender Sicherheit das Wesen und die
Tätigkeit
des Judenvolkes aufdecken und in ihren inneren Zusammenhängen sowie
den
letzten Schlußzielen darlegen. Die beste Kritik an ihnen jedoch bildet
die
Wirklichkeit. Wer die geschichtliche Entwicklung der letzten hundert
Jahre
von den Gesichtspunkten dieses Buches aus überprüft, dem wird auch das
Geschrei der jüdischen Presse sofort verständlich werden. Denn wenn
dieses
Buch erst einmal Gemeingut eines Volkes geworden sein wird, darf die
jüdische
Gefahr auch schon als gebrochen gelten.

Um den Juden kennenzulernen, ist es am besten, seinen Weg zu
studieren, den
er innerhalb der anderen Völker und im Laufe der Jahrhunderte genommen
hat. Es
genügt dabei, dies nur an einem Beispiele zu verfolgen, um zu den
nötigen
Erkenntnissen zu kommen. Da sein Werdegang immer und zu allen Zeiten
derselbe
war, wie ja auch die von ihm angefressenen Völker immer die gleichen
sind, so
empfiehlt es sich, bei einer solchen Betrachtung seine Entwicklung in
bestimmte
Abschnitte zu zerlegen, die ich in diesem Falle der Einfachheit halber
mit
Buchstaben bezeichne.

Die ersten Juden sind nach Germanien im Verlaufe des Vordringens der
Römer
gekommen, und zwar wie immer als Händler. In den Stürmen der
Völkerwanderung
aber sind sie anscheinend wieder verschwunden, und so darf als Beginn
einer
neuen und nun bleibenden Verjudung Mittel- und Nordeuropas die Zeit
der
ersten germanischen Staatenbildung angesehen werden. Eine Entwicklung
setzt
ein, die immer dieselbe oder eine ähnliche war, wenn irgendwo Juden
auf
arische Völker stießen.

a) Mit dem Entstehen der ersten festen Siedlungen ist der Jude
plötzlich
"da". Er kommt als Händler und legt anfangs noch wenig Wert auf die
Verschleierung seines Volkstums. Er ist noch Jude, zum Teil vielleicht
auch
deshalb, weil der äußere Rassenunterschied zwischen ihm und dem
Gastvolk zu
groß, seine sprachlichen Kenntnisse noch zu gering, die
Abgeschlossenheit des
Gastvolkes jedoch zu scharf sind, als daß er es wagen dürfte, als
etwas
anderes denn ein fremder Händler erscheinen zu wollen. Bei seiner
Geschmeidigkeit und der Unerfahrenheit des Gastvolkes bedeutet die
Beibehaltung seines Charakters als Jude auch keinen Nachteil für ihn,
sondern
eher einen Vorteil; man kommt dem Fremden freundlich entgegen.

b) Allmählich beginnt er sich langsam in der Wirtschaft zu betätigen,
nicht
als Produzent, sondern ausschließlich als Zwischenglied. In seiner
tausendjährigen händlerischen Gewandtheit ist er den noch
unbeholfenen,
besonders aber grenzenlos ehrlichen Ariern weit überlegen, so daß
schon in
kurzer Zeit der Handel sein Monopol zu werden droht.

Er beginnt mit dem Verleihen von Geld, und zwar wie immer zu
Wucherzinsen.
Tatsächlich führt er den Zins auch dadurch ein. Die Gefahr dieser
neuen
Einrichtung wird zunächst nicht erkannt, sondern um der
augenblicklichen
Vorteile wegen sogar begrüßt.c) Der Jude ist vollkommen seßhaft
geworden, d.
h. er besiedelt in den Städten und Flecken besondere Viertel und
bildet immer
mehr einen Staat im Staate. Den Handel sowohl als sämtliche
Geldgeschäfte
faßt er als sein eigenstes Privileg auf, das er rücksichtslos
auswertet.

D) Das Geldgeschäft und der Handel sind restlos sein Monopol geworden.
Seine
Wucherzinsen erregen endlich Widerstand, seine zunehmende sonstige
Frechheit
aber Empörung, sein Reichtum Neid. Das Maß wird übervoll, als er auch
den
Grund und Boden in den Kreis seiner händlerischen Objekte einbezieht
und ihn
zur verkäuflichen, besser, handelbaren Ware erniedrigt. Da er selber
den
Boden nie bebaut, sondern bloß als ein Ausbeutungsgut betrachtet, auf
dem der
Bauer sehr wohl bleiben kann, allein unter den elendsten Erpressungen
seitens
seines nunmehrigen Herrn, steigert sich die Abneigung gegen ihn
allmählich
zum offenen Haß. Seine blutsaugerische Tyrannei wird so groß. daß es
zu
Ausschreitungen gegen ihn kommt. Man beginnt sich den Fremden immer
näher
anzusehen und entdeckt immer neue abstoßende Züge und Wesensarten an
ihm, bis
die Kluft unüberbrückbar wird.

In Zeiten bitterster Not bricht endlich die Wut gegen ihn aus, und die
ausgeplünderten und zugrunde gerichteten Massen greifen zur
Selbsthilfe, um
sich der Gottesgeißel zu erwehren. Sie haben ihn im Laufe einiger
Jahrhunderte kennengelernt und empfinden schon sein bloßes Dasein als
gleiche
Not wie die Pest.

E) Nun beginnt der Jude aber seine wahren Eigenschaften zu enthüllen.
Mit
widerlicher Schmeichelei macht er sich an die Regierungen heran, läßt
sein
Geld arbeiten und sichert sich auf solche Art immer wieder den
Freibrief zu
neuer Ausplünderung seiner Opfer. Wenn auch manchmal die Wut des
Volkes gegen
den ewigen Blutegel lichterloh

{340 Der Werdegang des Judentums}

aufbrennt, so hindert ihn dies nicht im geringsten, in wenigen Jahren
schon
wieder in dem kaum verlassenen Orte neuerdings aufzutauchen und das
alte
Leben von vorne zu beginnen. Keine Verfolgung kann ihn von seiner Art
der
Menschenausbeutung abbringen, keine ihn vertreiben, nach jeder ist er
in
kurzer Zeit wieder da, und zwar als der alte.

Um wenigstens das Allerärgste zu verhindern, beginnt man, den Boden
seiner
wucherischen Hand zu entziehen, indem man ihm die Erwerbung desselben
einfach
gesetzlich unmöglich macht.

F) In dem Maße, in dem die Macht der Fürsten zu steigen beginnt,
drangt er
sich immer näher an diese heran. Er bettelt um "Freibriefe" und
"Privilegien", die er von den stets in Finanznöten befindlichen Herren
gegen
entsprechende Bezahlung gerne erhält. Was ihn dieses auch kostet, er
bringt
in wenigen Jahren das ausgegebene Geld mit Zins und Zinseszins wieder
herein.
Ein wahrer Blutegel, der sich an den Körper des unglücklichen Volkes
ansetzt
und nicht wegzubringen ist, bis die Fürsten selber wieder Geld
brauchen und
ihm das ausgesogene Blut höchst persönlich abzapfen.

Dieses Spiel wiederholt sich immer von neuem, wobei die Rolle der
sogenannten
"deutschen Fürsten" genau so erbärmlich wie die der Juden selber ist.
Sie
waren wirklich die Strafe Gottes für ihre lieben Völker, diese Herren,
und
finden ihre Parallele nur in verschiedenen Ministern der heutigen
Zeit.

Den deutschen Fürsten ist es zu danken, daß die deutsche Nation sich
von der
jüdischen Gefahr nicht endgültig zu er. lösen vermochte. Leider hat
sich
darin auch später nichts geändert, so daß ihnen vom Juden nur der
tausendfach
verdiente Lohn zuteil wurde für die Sünden, die sie an ihren Völkern
einst
verbrochen haben. Sie verbündeten sich mit dem Teufel und landeten bei
ihm.

G) So führt seine Umgarnung der Fürsten zu deren Verderben. Langsam,
aber
sicher lockert sich ihre Stellung zu den Völkern in dem Maße, in dem
sie
aufhören, den Interessen derselben zu dienen, und statt dessen zu
Nutznießern
ihrer Untertanen werden. Der Jude weiß ihr Ende genau und sucht es
nach
Möglichkeit
zu beschleunigen. Er selber fördert ihre ewige Finanznot, indem er sie
den
wahren Aufgaben immer mehr entfremdet, in übelster Schmeichelei
umkriecht, zu
Lastern anleitet und sich dadurch immer unentbehrlicher macht. Seine
Gewandtheit, besser Skrupellosigkeit in allen Geldangelegenheiten
versteht
es, immer neue Mittel aus den ausgeplünderten Untertanen
herauszupressen, ja
herauszuschinden, die in immer kürzeren Zeiträumen den Weg alles
Irdischen
gehen. So hat jeder Hof seinen "Hofjuden" ? wie die Scheusale heißen,
die das
liebe Volk bis zur Verzweiflung quälen und den Fürsten das ewige
Vergnügen
bereiten. Wen will es da wundernehmen, daß diese Zierden des
menschlichen
Geschlechtes endlich auch äußerlich geziert werden und in den
erblichen
Adelsstand emporsteigen, so mithelfen, auch diese Einrichtung nicht
nur der
Lächerlichkeit preiszugeben, sondern sogar zu vergiften?Nun vermag er
natürlich erst recht seine Stellung zugunsten seines Fortkommens zu
verwenden.

Endlich braucht er sich ja nur taufen zu lassen, um in den Besitz
aller
Möglichkeiten und Rechte der Landeskinder selber kommen zu können. Er
besorgt
dieses Geschäft denn auch nicht selten zur Freude der Kirchen aber den
gewonnenen Sohn und Israels aber den gelungenen Schwindel.

H) In der Judenheit beginnt sich jetzt ein Wandel zu vollziehen. Sie
waren
bisher Juden, d. h. man legte keinen Wert darauf, als etwas anderes
erscheinen zu wollen, und konnte dies auch nicht bei den so überaus
ausgeprägten Rassenmerkmalen auf beiden Seiten. Noch in der Zeit
Friedrichs
des Großen fällt es keinem Menschen ein, in den Juden etwas anderes
als das
"fremde" Volk zu sehen, und noch Goethe ist entsetzt bei dem Gedanken,
daß
künftig die Ehe zwischen Christen und Juden nicht mehr gesetzlich
verboten
sein soll. Goethe aber war denn doch, wahrhaftiger Gott, kein
Rückschrittler
oder gar Zelot; was aus ihm sprach, war nichts anderes als die Stimme
des
Blutes und der Vernunft. So erblickte ? trotz aller schmachvollen
Handlungen
der Höfe ? das Volk im Juden instinktiv den fremden Körper im eigenen
Leibe und
stellte sich demgemäß auch zu ihm ein.

Nun aber sollte dies anders werden. Im Laufe von mehr als tausend
Jahren hat
er die Sprache des Gastvolkes so weit beherrschen gelernt, daß er es
nun
wagen zu können glaubt, sein Judentum künftig etwas weniger zu betonen
und
sein "Deutschtum" mehr in den Vordergrund zu stellen; denn so
lächerlich, ja
aberwitzig es zunächst auch erscheinen mag, nimmt er sich dennoch die
Freiheit heraus und verwandelt sich in einen "Germanen", in diesem
Falle also
in einen "Deutschen". Damit setzt eine der infamsten Täuschungen ein,
die
sich denken läßt. Da er vom Deutschtum wirklich nichts besitzt als die
Kunst,
seine Sprache noch dazu in fürchterlicher Weise ? zu radebrechen, im
übrigen
aber niemals sich mit ihm vermengte, beruht mithin sein ganzes
Deutschtum nur
auf der Sprache allein. Die Rasse aber liegt nicht in der Sprache,
sondern
ausschließlich im Blute, etwas, das niemand besser weiß als der Jude,
der
gerade auf die Erhaltung seiner Sprache nur sehr wenig Wert legt,
hingegen
allen Wert auf die Reinhaltung seines Blutes. Ein Mensch kann ohne
weiteres
die Sprache ändern, d. h. er kann sieh einer anderen bedienen; allein
er wird
dann in seiner neuen Sprache die alten Gedanken ausdrücken; sein
inneres
Wesen wird nicht verändert. Dies zeigt am allerbesten der Jude, der in
tausend Sprachen reden kann und dennoch immer der eine Jude bleibt.
Seine
Charaktereigenschaften sind dieselben geblieben, mochte er vor
zweitausend
Jahren als Getreidehändler in Ostia römisch sprechen oder mag er als
Mehlschieber von heute deutsch mauscheln. Es ist immer der gleiche
Jude. Daß
diese Selbstverständlichkeit von einem normalen heutigen
Ministerialrat oder
höheren Polizeibeamten nicht begriffen wird, ist freilich auch
selbstverständlich, läuft doch etwas Instinkt- und Geistloseres
schwerlich
herum als diese Diener unserer vorbildlichen Staatsautorität der
Gegenwart.

Der Grund, warum sich der Jude entschließt, auf einmal zum "Deutschen"
zu
werden, liegt auf der Hand. Er fühlt, wie die Macht der Fürsten
langsam ins
Wanken gerät, und sucht deshalb frühzeitig eine Plattform unter seine
Füße zu
bekommen. Weiter aber ist seine geldliche Beherrschung der gesamten
Wirtschaft
schon so fortgeschritten, daß
er ohne den Besitz aller "staatsbürgerlichen" Rechte das ganze
ungeheure
Gebäude nicht mehr länger zu stützen vermag, auf alle Fälle keine
weitere
Steigerung seines Einflusses mehr stattfinden kann. Beides aber
wünscht er;
denn je höher er klimmt, um so lockender steigt aus dem Schleier der
Vergangenheit sein altes, ihm einst verhießenes Ziel heraus, und mit
fiebernder Gier sehen seine hellsten Köpfe den Traum der
Weltherrschaft schon
wieder in faßbare Nähe rücken. So ist sein einziges Streben darauf
gerichtet,
sich in den Vollbesitz der "staatsbürgerlichen" Rechte zu setzen.

Dies ist der Grund der Emanzipation aus dem Ghetto.

I) So entwickelt sich aus dem Hofjuden langsam der Volksjude, das
heißt
natürlich: der Jude bleibt nach wie vor in der Umgebung der hohen
Herren, ja,
er sucht sich eher noch mehr in deren Kreis hineinzuschieben, allein
zu
gleicher Zeit biedert sich ein anderer Teil seiner Rasse an das liebe
Volk
an. Wenn man bedenkt, wie sehr er an der Masse im Laufe der
Jahrhunderte
gesündigt hatte, wie er sie immer von neuem unbarmherzig auspreßte und
aussog, wenn man weiter bedenkt, wie ihn das Volk dafür allmählich
hassen
lernte und am Ende in seinem Dasein wirklich nur mehr eine Strafe des
Himmels
für die anderen Völker erblickte, so kann man verstehen, wie schwer
dem Juden
diese Umstellung werden muß. Ja, es ist eine mühsame Arbeit, sich den
abgehäuteten Opfern auf einmal als "Freund der Menschen" vorzustellen.

Er geht denn auch zunächst daran, in den Augen des Volkes wieder
gutzumachen,
was er bisher an ihm verbrochen hatte. Er beginnt seine Wandlung als
"Wohltäter" der Menschheit. Da seine neue Güte einen realen Grund hat,
kann
er sich auch nicht gut an das alte Bibelwort halten, daß die Linke
nicht
wissen solle, was die Rechte gibt, sondern er muß sich wohl oder übel
damit
abfinden, möglichst

viele wissen zu lassen, wie sehr er die Leiden der Masse empfindet,
und was
alles er dagegen persönlich an Opfern bringt. In dieser ihm nun einmal
angeborenen Bescheidenheit trommelt er seine Verdienste in die übrige
Welt so
lange hinaus, bis diese wirklich daran zu glauben beginnt. Wer nicht
daran
glaubt, tut ihm bitter Unrecht. In kurzer Zeit schon fängt er an, die
Dinge
so zu drehen, als ob bisher überhaupt nur ihm immer Unrecht zugefügt
worden
wäre und nicht umgekehrt. Besonders Dumme glauben dies und können dann
nicht
anders, als den armen "Unglücklichen" zu bedauern.

Im übrigen wäre hier noch zu bemerken, daß der Jude bei aller
Opferfreudigkeit persönlich natürlich dennoch nie verarmt. Er versteht
schon
einzuteilen; ja, manchmal ist seine Wohltat wirklich nur mit dem
Dünger zu
vergleichen, der auch nicht aus Liebe zum Feld auf dieses gestreut
wird,
sondern aus Voraussicht für das spätere eigene Wohl. Auf jeden Fall
aber weiß
in verhältnismäßig kurzer Zeit alles, daß der Jude ein "Wohltäter und
Menschenfreund" geworden ist. Welch ein eigentümlicher Wandel!Was aber
bei
anderen mehr oder weniger als selbstverständlich gilt, erweckt schon
deshalb
höchstes Erstaunen, ja bei vielen ersichtliche Bewunderung, weil es
bei ihm
eben nicht selbstverständlich ist. So kommt es, daß man ihm auch jede
solche
Tat noch um vieles höher anrechnet als der übrigen Menschheit.

Aber noch mehr: Der Jude wird auf einmal auch liberal und fängt an,
vom
notwendigen Fortschritt der Menschheit zu schwärmen.

Langsam macht er sich so zum Wortführer einer neuen Zeit.

Freilich zerstört er auch immer gründlicher die Grundlagen einer
wahrhaft
volkstümlichen Wirtschaft. Über dem Umwege der Aktie schiebt er sich
in den
Kreislauf der nationalen Produktion ein, macht diese zum käuflichen,
besser
handelbaren Schacherobjekt und raubt damit den Betrieben die
Grundlagen einer
persönlichen Besitzerschaft. Damit erst tritt zwischen Arbeitgeber und
Arbeitnehmer jene innere Entfremdung ein, die zur späteren politischen
Klassenspaltung hinüberleitet.

Endlich aber wächst die jüdische Einflußnahme auf wirtschaftliche
Belange
aber die Börse nun unheimlich schnell an. Er wird zum Besitzer oder
doch zum
Kontrolleur der nationalen Arbeitskraft.

Zur Stärkung seiner politischen Sicherheit versucht er, die rassischen
und
staatsbürgerlichen Schranken einzureißen, die ihn zunächst noch auf
Schritt
und Tritt beengen. Er kämpft zu diesem Zwecke mit aller ihm eigenen
Zähigkeit
für die religiöse Toleranz ? und hat in der ihm vollständig
verfallenen
Freimaurerei ein vorzügliches Instrument zur Verfechtung wie aber auch
zur
Durchschiebung seiner Ziele. Die Kreise der Regierenden sowie die
höheren
Schichten des politischen und wirtschaftlichen Bürgertums gelangen
durch
maurerische Fäden in seine Schlingen, ohne das sie es auch nur zu
ahnen
brauchen.

Nur das Volk als solches oder besser der Stand, der, im Erwachen
begriffen,
sich selber seine Rechte und die Freiheit erkämpft, kann dadurch in
tieferen
und breiteren Schichten noch nicht genügend erfaßt werden. Dieses aber
ist
nötiger als alles andere; denn der Jude fühlt, daß die Möglichkeit
seines
Aufstieges zu einer beherrschenden Rolle nur gegeben ist, wenn sich
vor ihm
ein "Schrittmacher" befindet; den aber vermeint er im Bürgertum, und
zwar in
den breitesten Schichten desselben, erkennen zu können. Die
Handschuhmacher
und Leineweber aber kann man nicht mit dem feinen Netz der
Freimaurerei
einfangen, sondern es müssen hier schon gröbere und dabei aber nicht
minder
eindringliche Mittel angesetzt werden. So kommt zur Freimaurerei als
zweite
Waffe im Dienste des Judentums: die Presse. In ihren Besitz setzt er
sich mit
aller Zähigkeit und Geschicklichkeit. Mit ihr beginnt er langsam das
ganze
öffentliche Leben zu umklammern und zu umgarnen, zu leiten und zu
schieben,
da er in der Lage ist, jene Macht zu erzeugen und zu dirigieren, die
man
unter der Bezeichnung "öffentliche Meinung" heute besser kennt als
noch vor
wenigen Jahrzehnten.

Dabei stellt er sich persönlich immer als unendlich wissensdurstig
hin, lobt
jeden Fortschritt, am meisten freilich den, der zum Verderben der
anderen
führt; denn jedes Wissen und jede Entwicklung beurteilt er immer nur
nach der
Möglichkeit der Förderung seines Volkstums, und wo diese fehlt, ist er
der
unerbittliche Todfeind jedes Lichtes, der Hasser jeder wahren Kultur.
So
verwendet er alles Wissen, das er in den Schulen der anderen aufnimmt,
nur im
Dienste seiner Rasse.

Dieses Volkstum aber hütet er wie nie zuvor. Während er von
"Aufklärung",
"Fortschritt, "Freiheit", "Menschentum" usw. überzufließen scheint,
übt er
selber strengste Abschließung seiner Rasse. Wohl hängt er seine Frauen
manchmal einflußreichen Christen an, allein, er erhält seinen
männlichen
Stamm grundsätzlich immer rein. Er vergiftet das Blut der andern,
wahrt aber
sein eigenes. Der Jude heiratet fast nie eine Christin, sondern der
Christ
die Jüdin. Die Bastards [Mischlinge] aber schlagen dennoch nach der
jüdischen
Seite aus. Besonders ein Teil des höheren Adels verkommt vollständig.
Der
Jude weiß das ganz genau und betreibt deshalb diese Art der
"Entwaffnung" der
geistigen Führerschicht seiner rassischen Gegner planmäßig. Zur
Maskierung
des Treibens und zur Einschläferung seiner Opfer jedoch redet er immer
mehr
von der Gleichheit aller Menschen, ohne Rücksicht auf Rasse und Farbe.
Die
Dummen beginnen es ihm zu glauben.

Da jedoch sein ganzes Wesen immer noch zu stark den Geruch des allzu
Fremden
an sich haften hat, als daß besonders die breite Masse des Volkes ohne
weiteres in sein Garn gehen würde, läßt er durch seine Presse ein Bild
von
sich geben, das der Wirklichkeit so wenig entspricht, wie es umgekehrt
seinem
verfolgten Zwecke dient. In Witzblättern besonders bemüht man sich,
die Juden
als ein harmloses Völkchen hinzustellen, das nun einmal seine
Eigenarten
besitzt ? wie eben andere auch ?, das aber doch, selbst in seinem
vielleicht
etwas fremd anmutenden Gebaren, Anzeichen einer möglicherweise
komischen,
jedoch immer grundehrlichen und gütigen Seele von sich gebe. Wie man
sich
überhaupt bemüht, ihn immer mehr unbedeutend als gefährlich erscheinen
zu
lassen.

Sein Endziel in diesem Stadium aber ist der Sieg der Demokratie oder,
wie er
es versteht: die Herrschaft des Parlamentarismus. Sie entspricht am
meisten
seiten Bedürfnissen; schaltet sie doch die Persönlichkeit aus ? und
setzt an
ihre Stelle die Majorität der Dummheit, Unfähigkeit und nicht zum
letzten
aber der Feigheit.

Das Endergebnis wird der Sturz der Monarchie sein, der nun früher oder
später
eintreten muß.

J) Die ungeheure wirtschaftliche Entwicklung führt zu einer Änderung
der
sozialen Schichtung des Volkes. ludet das kleine Handwerk langsam
abstirbt
und damit die Möglichkeit der Gewinnung einer selbständigen Existenz
für den
Arbeiter immer seltener wird, verproletarisiert dieser zusehends. Es
entsteht
der industrielle "Fabrikarbeiter", dessen wesentlichstes Merkmal darin
zu
suchen ist, daß er kaum je in die Lage kommt, sich im späteren Leben
eine
eigene Existenz gründen zu können. Er ist im wahrsten Sinne des Wortes
besitzlos, seine alten Tage sind eine Qual und kaum mehr mit Leben zu
bezeichnen.

Schon früher wurde einmal eine ähnliche Lage geschaffen, die
gebieterisch
einer Lösung zudrängte und sie auch fand. Zum Bauern und Handwerker
waren als
weiterer Stand langsam der Beamte und Angestellte ? besonders des
Staates ?
gekommen. Auch sie waren Besitzlose im wahrsten Sinne des Wortes. Der
Staat
fand aus diesem ungesunden Zustand endlich dadurch einen Ausweg, daß
er die
Versorgung des Staatsangestellten, der selbst für seine alten Tage
nicht
vorbeugen konnte, übernahm und die Pension, das Ruhegehalt, einführte.
Langsam folgten immer mehr private Betriebe diesem Beispiele, so daß
heute
fast jeder geistige Festangestellte seine spätere Pension bezieht,
sofern der
Betrieb eine bestimmte Größe schon erreicht oder überschritten hat.
Und erst
die Sicherung des Staatsbeamten im Alter vermochte diesen zu jener
selbstlosen Pflichttreue zu erziehen, die in der Vorkriegszeit die
vornehmste
Eigenschaft des deutschen Beamtentums war.

So wurde ein ganzer Stand, der eigentumslos blieb, in kluger Weise dem
sozialen Elend entrissen und damit dem Volksganzen eingegliedert.

Nun war diese Lage neuerdings und diesmal in viel größerem Umfange an
den
Staat und die Nation heran. getreten. Immer neue, in die Millionen
gehende
Menschenmassen siedelten aus den bäuerlichen Orten in die größeren
Städte
aber, um als Fabrikarbeiter in den neugegründeten Industrien das
tägliche
Brot zu verdienen. Arbeits- und Lebensverhältnisse des neuen Standes
waren
schlimmer als traurig. Schon die mehr oder minder mechanische
Übertragung der
früheren Arbeitsmethoden des alten Handwerkers oder auch Bauern auf
die neue
Form paßte in keinerlei Weise. Die Tätigkeit des einen wie des anderen
ließ
sich nicht mehr vergleichen mit den Anstrengungen, die der
industrielle
Fabrikarbeiter zu leisten hat. Bei dem alten Handwerk mochte die Zeit
vielleicht weniger eine Rolle spielen, aber bei den neuen
Arbeitsmethoden
spielte sie diese um so mehr. Die formale Übernahme der alten
Arbeitszeiten
in den industriellen Großbetrieb wirkte geradezu verhängnisvoll; denn
die
tatsächliche Arbeitsleistung von einst war infolge des Fehlens der
heutigen
intensiven Arbeitsmethoden nur klein. Wenn man also vorher den
Vierzehn- oder
Fünfzehnstunden-Arbeitstag noch ertragen konnte, dann vermochte man
ihn
sicher nicht mehr zu er. tragen in einer Zeit, da jede Minute auf das
äußerste ausgenützt wird. Wirklich war das Ergebnis dieser sinnlosen
Übertragung alter Arbeitszeiten auf die neue industrielle Tätigkeit
nach zwei
Richtungen unglückselig: die Gesundheit wurde vernichtet und der
Glaube an
ein höheres Recht zerstört. Endlich kam hierzu noch die jämmerliche
Entlohnung einerseits und die demgemäß ersichtlich um so viel bessere
Stellung des Arbeitgebers andererseits.

Auf dem Lande konnte es eine soziale Frage nicht geben, da Herr und
Knecht
die gleiche Arbeit taten und vor allem aus gleicher Schüssel aßen.
Aber auch
dies änderte sich.

Die Trennung des Arbeitnehmers vom Arbeitgeber erscheint jetzt auf
allen
Gebieten des Lebens vollzogen. Wie weit dabei die innere Verjudung
unseres
Volkes schon fortgeschritten ist,
kann man an der geringen Achtung, wenn nicht schon Verachtung ersehen,
die
man der Handarbeit an sich zollt. Deutsch ist dies nicht. Erst die
Verwelschung unseres Lebens, die aber in Wahrheit eine Verjudung war,
wandelte die einstige Achtung vor dem Handwerk in eine gewisse
Verachtung
jeder körperlichen Arbeit überhaupt.

So entsteht tatsächlich ein neuer, nur sehr wenig geachteter Stand,
und es
muß eines Tages die Frage auftauchen, ob die Nation die Kraft besitzen
würde,
von sich aus den neuen Stand in die allgemeine Gesellschaft wieder
einzugliedern, oder ob sich der standesmäßige Unterschied zur
klassenartigen
Kluft erweitern würde.

Eines aber ist sicher: der neue Stand besaß nicht die schlechtesten
Elements
in seinen Reihen, sondern im Gegenteil auf alle Fälle die
tatkräftigsten. Die
Überfeinerungen der sogenannten Kultur hatten hier noch nicht ihre
zersetzenden und zerstörenden Wirkungen ausgeübt. Der neue Stand war
in
seiner breiten Masse noch nicht von dem Gifte pazifistischer Schwäche
angekränkelt, sondern robust und, wenn nötig, auch brutal.

Während sich das Bürgertum um diese so schwerwiegende Frage überhaupt
nicht
kümmert, sondern gleichgültig die Dinge laufen läßt, erfaßt der Jude
die
unübersehbare Möglichkeit, die sich hier für die Zukunft bietet, und
indem er
auf der einen Seite die kapitalistischen Methoden der
Menschenausbeutung bis
zur letzten Konsequenz organisiert, macht er sich an die Opfer seines
Geistes
und Waltens selber heran und wird in kurzer Zeit schon der Führer
ihres
Kampfes gegen sich selbst. Das heißt freilich, nur bildlich
gesprochen,
"gegen sich selbst", denn der große Meister im Lügen versteht es, sich
wie
immer als den Reinen erscheinen zu lassen und die Schuld den anderen
aufzubürden. Da er die Frechheit besitzt, die Masse selber zu führen,
kommt
diese auch gar nicht auf den Gedanken, daß es sich um den infamsten
Betrug
aller Zeiten handeln könnte.

Und doch war es so.

Kaum daß der neue Stand sich aus der allgemeinen wirt-
schaftlichen Umbildung herausentwickelt, sieht auch der Jude schon den
neuen
Schrittmacher zu seinem eigenen weiteren Fortkommen klar und deutlich
vor
sich. Erst benützte er das Bürgertum als Sturmbock gegen die feudale
Welt,
nun den Arbeiter gegen die bürgerliche. Wußte er aber einst im
Schatten des
Bürgertums sich die bürgerlichen Rechte zu erschleichen, so hofft er
nun, im
Kampfe des Arbeiters ums Dasein, den Weg zur eigenen Herrschaft zu
finden.

Von jetzt ab hat der Arbeiter nur mehr die Aufgabe, für die Zukunft
des
jüdischen Volkes zu fechten. Unbewußt wird er in den Dienst der Macht
gestellt, die er zu bekämpfen vermeint. Man läßt ihn scheinbar gegen
das
Kapital anrennen und kann ihn so am leichtesten gerade für dieses
kämpfen
lassen. Man schreit dabei immer gegen das internationale Kapital und
meint in
Wahrheit die nationale Wirtschaft. Diese soll demoliert werden, damit
auf
ihrem Leichenfeld die internationale Börse triumphieren kann.

Das Vorgehen des Juden dabei ist folgendes:Er macht sich an den
Arbeiter
heran, heuchelt Mitleid mit dessen Schicksal oder gar Empörung aber
dessen
Los des Elends und der Armut, um auf diesem Wege das Vertrauen zu
gewinnen.
Er bemüht sich, alle die einzelnen tatsächlichen oder auch
eingebildeten
Hirten seines Lebens zu studieren ? und die Sehnsucht nach Änderung
eines
solchen Daseins zu erwecken. Das in jedem arischen Menschen irgendwie
schlummernde Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit steigert er in
unendlich
kluger Weise zum Haß gegen die vom Glück besser Bedachten und gibt
dabei dem
Kampfe um die Beseitigung sozialer Schäden ein ganz bestimmtes
weltanschauungsmäßiges Gepräge. Er begründet die marxistische Lehre..

Indem er sie als mit einer ganzen Anzahl von sozial gerechten
Forderungen
unzertrennlich verknüpft hinstellt, fördert er ebenso ihre Verbreitung
wie
umgekehrt die Abneigung der anständigen Menschheit, Forderungen
nachzukommen,
die, in solcher Form und Begleitung vorgebracht, von Anfang an als
ungerecht,
ja unmöglich erfüllbar erscheinen.

Denn unter diesem Mantel rein sozialer Gedanken liegen wahrhaft
teuflische
Absichten verborgen, ja, sie werden mit frechster Deutlichkeit auch
wohl in
voller Öffentlichkeit vorgetragen. Diese Lehre stellt ein
unzertrennliches
Gemisch von Vernunft und menschlichem Aberwitz dar, aber immer so, daß
nur
der Wahnsinn zur Wirklichkeit zu werden vermag, niemals die Vernunft.
Durch
die kategorische Ablehnung der Persönlichkeit und damit der Nation und
ihres
rassischen Inhalts zerstört sie die elementaren Grundlagen der
gesamten
menschlichen Kultur, die gerade von diesen Faktoren abhängig ist.
Dieses ist
der wahre innere Kern der marxistischen Weltanschauung, sofern man
diese
Ausgeburt eines verbrecherischen Gehirns als "Weltanschauung"
bezeichnen
darf. Mit der Zertrümmerung der Persönlichkeit und der Rasse fällt das
wesentliche Hindernis für die Herrschaft des Minderwertigen dieser
aber ist
der Jude.

Gerade im wirtschaftlichen und politischen Wahnwitz liegt der Sinn
dieser
Lehre. Denn durch ihn werden alle wahrhaft Intelligenten abgehalten,
sich in
ihren Dienst zu stellen, während die minder geistig Tätigen und
wirtschaftlich schlecht Gebildeten mit fliegenden Fahnen ihr zueilen.
Die
Intelligenz für die Bewegung aber ? denn auch diese Bewegung braucht
zu ihrem
Bestehen Intelligenz ? "opfert" der Jude aus seinen eigenen Reihen.

So entsteht eine reine Handarbeiterbewegung unter jüdischer Führung,
scheinbar darauf ausgehend, die Lage des Arbeiters zu verbessern, in
Wahrheit
aber die Versklavung und damit die Vernichtung aller nichtjüdischen
Völker
beabsichtigend.

Was die Freimaurerei in den Kreisen der sogenannten Intelligenz an
allgemein
pazifistischer Lähmung des nationalen Selbsterhaltungstriebes
einleitet, wird
durch die Tätigkeit der großen, heute immer jüdischen Presse der
breiteren
Masse, vor allem aber dem Bürgertum, vermittelt. Zu diesen beiden
Waffen der
Zersetzung kommt nun als dritte und weitaus furchtbarste die
Organisation der
rohen Gewalt. Der Marxismus soll als Angriffs- und Sturm-

kolonne vollenden, was die Zermürbungsarbeit der beiden ersten Waffen
vorbereitend schon zum Zusammenbruch heranreifen ließ.

Es vollzieht sich damit ein wahrhaft meisterhaftes Zusammenspiel, so
daß man
sich wirklich nicht zu wundern braucht, wenn demgegenüber gerade
diejenigen
Institutionen am meisten versagen, die sich immer so gerne als die
Träger der
mehr oder minder sagenhaften staatlichen Autorität vorzustellen
belieben. In
unserem hohen und höchsten Beamtentum des Staates hat der Jude zu
allen
Zeiten (von wenigen Ausnahmen abgesehen) den willfährigsten Förderer
seiner
Zersetzungsarbeit gefunden. Kriechende Unterwürfigkeit nach "Oben" und
arrogante Hochnäsigkeit nach "unten" zeichnen diesen Stand ebensosehr
aus wie
"eine oft himmelschreiende Borniertheit, die nur durch die manchmal
geradezu
erstaunliche Einbildung übertroffen wird.

Dieses aber sind Eigenschaften, die der Jude bei unseren Behörden
braucht und
demgemäß auch liebt.

Der praktische Kampf, der nun einsetzt, verläuft, in großen Strichen
gezeichnet, folgendermaßen:Entsprechend den Schlußzielen des jüdischen
Kampfes, die sich nicht nur in der wirtschaftlichen Eroberung der Welt
erschöpfen, sondern auch deren politische Unterjochung fordern, teilt
der
Jude die Organisation seiner marxistischen Weltlehre in zwei Hälften,
die,
scheinbar voneinander getrennt, in Wahrheit aber ein untrennbares
Ganzes
bilden: in die politische und die gewerkschaftliche Bewegung.
.