Re: (Islam) Professor Mark Gabriel in München: "Europa muss aufwachen"





dieser beitrag über den islam ist sehenswert ...

das ist was für unsere eigenen 'islam-träumer',
denn alle religionen haben ihr system, und bei
manchen kommt noch das erdöl dazu, denn
an den öl-hahn will jeder ... ;-)


ähnliche macht-konstellationen gab es früher auch in
christlichen ländern, und wer weiss, was morgen ist,
denn die religiösen und politischen zustände ändern
sich oft sehr schnell ... ?

ausserdem wird man im westen ein gegengewicht
brauchen, wenn die träumer ausgeträumt haben ... ;-)


wir befinden uns aber im atomzeitalter und man erkennt
daher sehr schnell, wie weit manche völker und ihre
religionen noch hinten sind ... ;-)


bereits nostradamus (1503 - 1566) hat diese
islam-überflutung vorhergesagt - u.v.a.m.

h




""Guido Rillenkäser"" <alm@xxxxxxxxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag
news:1izzrv6.15heo5d14uxcvrN%alm@xxxxxxxxxxxxxxxxx
...................................................................

Professor Mark Gabriel ist der wohl bedeutendste Aussteiger aus dem
Islam. Der Ägypter lehrte Islamische Wissenschaften an der
Al-Azhar-Universität in Kairo, als ihn allmählich Zweifel an seiner
Religion beschlichen. Sein ungutes Gefühl wegen der vielen Gewaltverse
diskutierte er mit seinen Studenten, woraufhin er von der Universität
gefeuert und der ägyptischen Geheimpolizei übergeben wurde. Die warf
ihn
ins Gefängnis und folterte ihn dort.

Nach Wochen und nur aufgrund der Fürsprache eines einflussreichen
Onkels
entlassen, flüchtete er aus Ägypten und gelangte über den Umweg
Südafrika
in die USA. Er lernte das Christentum kennen und schätzen. Seit 16
Jahren
ist er nun zutiefst überzeugter Christ. Seine Bücher "Islam und
Terrorismus", "Jesus und Mohammed" sowie "Motive Islamischer
Terroristen"
sind Bestseller geworden. Zur großen Freude deutscher Islamkritiker hat
der Verleger Dr. Ingo Resch diese Bücher veröffentlicht.

Dr. Resch leitete auch die Podiumsdiskussion, die Christian Solidarity
International (CSI) in München organisiert hatte. Der
Veranstaltungsraum
war bis auf den letzten Platz gefüllt. Rund hundert Personen lauschten
gebannt, was Mark Gabriel über den Islam berichtete. Was dort von ihm
zu
hören war, dürfte naiven Gutmenschen den Schweiß auf die Stirn treiben.
Dieser Mann ist ein ausgewiesener Experte der islamischen Ideologie.

Im zarten Alter von 5 Jahren begann er, den Koran auswendig zu lernen.
Mit 12 hatte er es geschafft, und noch heute sagt er, dass er die Suren
nicht mehr aus dem Kopf bekomme:

"Diese Religion hat den Hass verinnerlicht."

Gabriel warnt eindringlichst vor dem Islam. So sei der gefährlichste
Terrorist der Welt, Osama bin Laden, im Grunde genommen ein wahrer
Moslem. Er folge exakt dem Vorbild des Propheten Mohammed und setze die
Worte des Koran Schritt für Schritt um. So habe bin Laden mit seinem
Gott
Allah korangemäß einen Handel geschlossen, der ihm als Lohn dafür das
Paradies schenke. Genauso wie all den Selbstmordattentätern und
Terroristen. Denn nur wer aktiv für Allah kämpfe, erhalte den
Freifahrtschein in die Ewigkeit ganz sicher. Mit dieser Gehirnwäsche
ausgestattet, jagen sich täglich verblendete Menschen in die Luft.

Diese Fakten überbringt ein absoluter Insider aus dem Herzen des Islam.
Daher erschreckt es umso mehr, wenn Prof. Gabriel sagt:

"Einen guten Menschen zu treffen bedeutet, einen schlechten Moslem
vor sich zu haben".

Den aufmerksamen Zuhörern nimmt Gabriel jegliche Illusionen über einen
"gemäßigten Euro-Islam": Der Islam werde sich nie in Europa verändern.
Diese Religion habe bestimmte Regeln für ihre Gläubigen, die sich in
nicht-muslimischen Ländern befinden: Zunächst unauffällig verhalten,
sich
rasch vermehren, nach und nach Forderungen stellen, die "ungläubige"
Gesellschaft schleichend verändern, immer mehr Macht und Einfluss
erwerben um dann irgendwann in Mehrheitspositionen zu gelangen, mit der
die Herrschaft des Islam durchgesetzt werden kann. Europa gehöre zum
"Haus des Krieges", da es hier noch keine islamische Regierung gebe.
Aber
der Islam erlaube es nicht auf Dauer, dass Nicht-Muslime Autorität
gegenüber Muslimen ausübten. Moslems müssten über die Ungläubigen
herrschen, so wolle es der Koran. Der abstrakte Begriff "Euro-Islam"
sei
nur ein Mittel zum Zweck, um Europa zu erobern.

Der Islam werde sich niemals auch nur einen Millimeter verändern, weder
im Nahen Osten noch in Europa. In Ägypten und Syrien habe die
Sufi-Bewegung eine Reformierung versucht, indem sie den Dschihad vom
physischen zum spirituellen Kampf umdeuten wollte, um so dem Islam die
Gewalttätigkeit zu nehmen. Aber die Sufi-Führer wurden kurzerhand als
Ketzer gebrandmarkt und mit dem Vorwurf der "Christianisierung des
Islam"
gekreuzigt. Mit dem Kopf nach unten. Jeder Moslem, der irgendein
islamisches Prinzip in Frage stelle, werde automatisch aus der
muslimischen Gemeinschaft ausgeschlossen und vielfach eben auch
getötet.
Soviel zum Thema "Moderater Islam". In der Geschichte haben Muslime
mehrmals versucht, Europa militärisch zu erobern. Aber sie hätten
mittlerweile eingesehen, dass dies heutzutage nicht mehr möglich sei.
Daher versuche man es jetzt über den Geburten-Djihad, massive
Einwanderung, intensive Erziehung, Missionierung, wirtschaftliche
Vernetzung und die schleichende Einführung islamischer Gesetze.

Professor Gabriel ist viel auf Reisen. Manchmal wird er von Muslimen
angesprochen, die ihn für einen der ihren halten. Er lässt sie meist in
dem Glauben, um bei solchen Gesprächen echte Informationen ohne
Taqiyya-Filter zu erhalten. Ein türkischer Geschäftsmann beispielsweise
habe ihm am Frankfurter Flughafen wörtlich mitgeteilt:

"Deutschland wird zu uns gehören, das ist nur eine Frage der Zeit.
Die Deutschen hören auf, Kinder zu bekommen, stattdessen kümmern sie
sich
mehr um Hunde und Katzen. Wir dagegen bekommen viele Kinder und werden
bald die Mehrheit haben".

Muslime hätten einen Traum, nicht nur für Deutschland, sondern für ganz
Europa. Gabriel hoffe aber, es nicht erleben zu müssen, dass irgendwann
ein Imam Europa regiere. Dazu müsse Europa aber aufwachen, den irren
Begriff der "Political Correctness" streichen, den Toleranzbegriff
nicht
bis zur Selbstaufgabe treiben und sich nicht länger dem
Kultur-Relativismus hingeben.

"Die Europäer müssen zusammenstehen und für ihre Religion und Kultur
eintreten".

Dieser Satz fiel genauso auch in Köln beim Anti-Islamisierungskongress.
Dort wurden die rechtskonservativen Redner als "Nazis" und
"Ausländerfeinde" diffamiert. Wird man das jetzt auch bei dem
ägyptischen
Christen Prof. Mark Gabriel versuchen? Sein eindringlicher Appell:

"Der Islam zerstört die grundlegenden Aspekte des Christentums. Wir
müssen für den Erhalt unserer Werte eine rote Linie ziehen, die nicht
überschritten werden darf".

Diese rote Linie sei aber in einigen europäischen Ländern schon
übertreten worden. Durch Gerichtsurteile, die Rücksicht auf den
religiösen und kulturellen Hintergrund der Täter nehmen. Oder durch die
kritiklose und forderungsfreie Genehmigung von Großmoscheebauten.

"Moscheen sind nicht mit Kirchen vergleichbar. Da im Islam Religion,
Staat und Politik eine Einheit bilden, ist eine Moschee nicht nur ein
Ort
der Gottesverehrung, sondern auch eine Schule der Erziehung, ein
Gerichtssitz, in dem Urteile gesprochen werden, ein Sammellager für
Waffen und eine Kommandozentrale für kriegerische Handlungen."

So habe Mohammed Atta die Attentate vom 11. September 2001 in Hamburger
und Kieler Moscheen geplant. Besonders erschrocken ist Gabriel, dass
beispielsweise in Italien alleine 400 Moscheen von der
Muslim-Bruderschaft betrieben werden, der "schlimmsten Bewegung im
Islam".

Professsor Gabriel hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen. Seine Sätze
rütteln auf:

"Der Islam ist gefährlich. Und er ist nicht reformierbar".

So wird die Katastrophe deutlich, auf die Europa zusteuert. Was kann
man
nun dagegen unternehmen? Sollte der Koran als totalitäres und
gewaltverherrlichendes Machwerk verboten werden? Nein, meint er. Das
würde in der islamischen Welt bürgerkriegsähnliche Zustände auslösen.
Kirchen würden brennen und tausende Christen umgebracht. Gabriel setzt
dagegen auf intensive Informationsverbreitung. Sein Appell an die
Anwesenden und alle Islamkritiker:

"Redet über Euer Wissen. Im Bekanntenkreis, mit Freunden und
Kollegen. Schickt Briefe und Emails an Journalisten und Politiker. Der
Islam kann nur über eine Aufklärung gebremst werden. Werft Steine ins
Wasser, und es werden sich Wellen bilden. Je mehr Menschen Bescheid
wissen, desto gezielter werden sie auch Politiker wählen, die
islamkritische Positionen einnehmen."

Professor Mark Gabriel ist ein äußerst sympathischer und
charismatischer
Mensch, der Gold wert ist für die islamkritischen Bewegungen in der
ganzen Welt. Die Geschäftsführerin von CSI Deutschland, Ingrid Seigis,
ist zuversichtlich, dass er in diesem Jahr noch einmal nach Deutschland
kommt. Hoffentlich bald.

http://www.pi-news.net/2009/05/gabriel-in-muenchen-europa-muss-aufwachen/

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