Re: Petiton für die Christen im Irak



<andreas@xxxxxxxxxxxxxx> schrieb
Die USA haben eine moralische Verpflichtung zur Beendigung der
ethnischen Säuberungen an Christen im Zuge von Verfolgung durch

TJA..
-
Bush said: "God told me to strike at al Qaida and I struck
them, and then he instructed me to strike at Saddam, which
I did, and now I am determined to solve the problem in the
Middle East. If you help me I will act, and if not, the
elections will come and I will have to focus on them."
[...]

Die angebliche Ex-Drogenjunkies- und Alkis als sogenannte
"wiedergeborene" US-Christen" [1] betreiben seit vielen
Jahrzehnten immer wieder die gleiche Schei...!

=> Man begebe sich in gespaltene Lager, mache sich auch
selbst zum Feind und erzeuge eine Spirale der Gewalt.
DANN bewaffne man eine Seite, ziehe sich vornehm
zurück und begebe sich in eine Beobachterposition.
Soziologische Neuigkeiten sind wohl keine mehr zu
erwarten aber ein blutiges Spektakel wird es wohl!
-
11. Juni 2007 USA wollen Sunniten bewaffnen
q: http://derstandard.at/?url=/?id=2913507

UND WARUM DAS GANZE?

Wirtschafts-Sieg der USA im Irak
US-Firmen bekommen Kontrolle über Iraks Ölreserven
[...]
Das Gesetz über die irakische Ölindustrie gibt die Kontrolle
über die Ölreserven faktisch an die internationalen - in der
Praxis: an die amerikanischen - Ölmultis ab. Es sieht vor,
dass die Ölfirmen während 30 Jahren 70 Prozent ihrer
Produktion für sich behalten können. Weitere 20 Prozent
sollen dauerhaft von jeder Art der Besteuerung befreit werden.
Zum Vergleich: Normale Abkommen zwischen Regierungen
und Ölfirmen über eine Teilung der Produktion billigen den
Produzenten nur 20 Prozent der Förderung zu. Die Nachbarn
des Irak, die US-Verbündeten Saudi-Arabien und Kuwait
ebenso wie der Iran, billigen den internationalen Multis
überhaupt keinen Anteil an der Produktion zu: Sie
haben die Ölindustrie nationalisiert. [...]
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3856&Alias=wzo&cob=
277943
http://qurl.net/1MT
Steal Gold
http://www.whatreallyhappened.com/stealgold.gif
10. Mai 2007 Die Plünderung archäologischer Stätten
http://derstandard.at/?url=/?id=2875589

Btw.
Ist dir die Lage, z.B. in Angola oder Irak, die "wiedergeborenen"
US-CHRISTEN ausdrücklich [1] wollen ist, nicht BEWUSST?
-
ANGOLA - reiches Land, armes (von den USA) geschundenes Volk:
Ein Drittel der Kinder stirbt an Hunger oder Krankheiten vor Erreichen
des fünften Lebensjahrs, 83 Prozent der Bevölkerung leben unter der
Armutsgrenze, 70 Prozent haben keinen Zugang zu Trinkwasser,
zehn Millionen Landminen gefährden die Gegend. 500.000
(nach anderen Angaben mehr als eine Million) Tote gab es in
dem Bürgerkrieg, der 2002 mit dem Tod des Chefs der
Rebellen der Unita, Jonas Savimbi, ein Ende fand.
[...]
Fast die Gesamtheit des hier geförderten Erdöls wird in Raffinerien
von Texas und Louisiana verarbeitet, wobei die Tankschiffe ausge-
rechnet der alten Sklavenroute folgen. Der Rohstoff hat sich ge-
ändert, der Vorgang jedoch nicht. (DER STANDARD
Printausgabe, 02.01.2004, Serge Miche, Serge Enderlin)
q: http://derstandard.at/?id 26056

IRAK - reiches Land, armes (von den USA) geschundenes Volk:
25. August 2004 Ärztin Hobiger: In Basra sterben mehr Kinder
denn je an Durchfall. Katastrophale Wasserversorgung
- Sicherheitslage dramatisch verschlechtert
[...].
Seit Kriegsbeginn habe die Station kein einziges Krebs hemmendes
Medikament mehr vom Gesundheitsministerium in Bagdad erhalten,
sagte die Medizinerin. Im Herbst will Hobiger eine Wasseraufbe-
reitungsanlage auf die Beine stellen, die das gesamte
400-Betten-Spital versorgen soll. (APA)
q: http://derstandard.at/?url/?id 72310

Land durch Streitkräfte der US-geführten Koalition. Ein Volk, das in
seiner historischen Heimat tausende von Jahren überlebt hat, ist in
der Gefahr, ausgerottet zu werden. Annährend 200.000 christliche
Assyrer wurden gezwungen nach Syrien und Jordanien zu fliehen,
wo sie in Zelten an der Straße mit zu wenig Nahrung und Kleidung
leben. Bisher haben die USA nichts getan, ihr Leiden zu mildern

*lol* "mildern"??? tickst du noch richtig?

Der Bürgerkrieg dort wird ganz BEWUSST angeheizt um
international ein längeres Bleiben im Irak zu rechtfertigen!
....unbedingt lesen/anhören!
http://www.irib.ir/worldservice/germanradio/default.asp?c=i16549&pn=1

.....kurzer Ausschnitt:
[...]
...Beispiel im Herbst 2005 wurden zwei britische Agenten festge-
nommen mit einem Wagen voller Sprengstoffe. Das Interessante
war, dass diese beiden britischen Agenten wie Araber oder wie
Iraker gekleidet waren. Deshalb kam der Verdacht hier auf, dass
diese beiden im Grunde als Iraker verkleidet Anschläge verüben
sollten, Briten waren. Die britischen Truppen hatte es furchtbar
eilig, die beiden wieder freizubekommen. Das heißt, daran kann
man mal sehen, wie brisant der Auftrag sein muss, den diese
beiden Agenten hatten. Man kann also davon ausgehen, dass
diese beiden Agenten Sprengstoffanschläge verüben sollten,
die irgendwelchen Widerstandsgruppen im Irak in die
Schuhe geschoben werden sollten.
[....]
Bei einem der beiden Fälle geht es um einen jungen Iraker, der
von den Amerikanern im Irak als Polizist ausgebildet werden
sollte. Da lernte er Autofahren, mit Waffen umgehen, mit
Handy umgehen. Er sollte eben auch die Bevölkerung
beobachten, Demonstrationen beobachten. Er wurde eines
Tages in die Gegend einer Moschee geschickt, in eine sehr
belebte Gegend. Er sollte von dort aus mit dem Handy eine
"Nummer" anrufen. Als es sich dann dort vor Ort befand,
stellte fest, dass er aus dem Auto heraus mit seinem Handy
keine Verbindung bekam. Er stieg aus, da suchte er das
Mobilfunknetz, und als er das endlich gefunden hatte, wählte
er die Nummer, die man ihm gegeben hatte. Daraufhin flog
erstaunlicherweise sein Auto in die Luft. Also so kann
man sich Selbstmordattentate auch erklären.
[...]
Wisnewski:
Man muss also einen Blick auf die Landkarte oder auf den
Globus werfen, und sich dann überlegen, welche Länder hat
Bush angegriffen: Nummer "Eins" Afghanistan, Nummer zwei
Irak, und das ist Ihr Land, der Iran, der ja genau in der Mitte die-
ser beiden Länder liegt. Insofern hier geht es nicht um Demo-
kratisierung oder ähnliche Sachen, sondern hier geht es darum,
langsam eine militärische Strategie zu entwickeln, wie man
den Iran angreifen kann, und dazu sind die beiden Schritten,
nämlich Afghanistan und der Irak gemacht worden, und des-
wegen kann man nicht aus dem Irak ausgehen, solange der
Angriff gegen den Iran nicht geführt wurde, weil man dieses
Land, den Irak, als Stützpunkt benötigt.[....]
-
"Westliche Terroristen" im Irak...
Die Briten waren laut Angaben des Bagdader Innenministeriums
als Iraker verkleidet ("New York Times") und führten Perücken
und arabisch aussehende Kopfbedeckungen mit sich. [...]
Das irakische Fernsehen zeigte die im Fahrzeug der Briten
gefundene Ausrüstung. Darunter soll sich laut "Times"
Sprengstoff befunden haben. [....]
Am Mittwoch erlagen zwei weitere Iraker ihren Verletzungen,
die sie bei der Befreiungsaktion erlitten hatten. Die Zahl
der Toten erhöhte sich damit auf fünf. [...]
http://derstandard.at/?url=/?id=2181625

oder sie im Irak zu schützen. Diese Petition ruft Präsident George
Bush auf, sofortige Maßnahmen einzuleiten, um auf diese
unfassbare humanitäre Katastrophe zu reagieren.
Der englische Orginaltext und die Online-Petition sind hier
http://www.thepetitionsite.com/takeaction/664551917

Ich versuchs auf englisch...

I Told You So, That British and American
"special forces" Were Creating "Terrorist
Acts" and Blaming Iraqis

bitte unterzeichnet und gebt es vielleicht auch weiter. Wie auch immer
man das im Irak sieht: Die Minderheit der christlichen Assyrer kann
bestimmt nichts für den Wahnsinn, der um sie herum tobt und außer
Menschenrechtsgruppen setzt sich weltweit niemand für sie ein.

11. Juni 2007 USA wollen Sunniten bewaffnen
q: http://derstandard.at/?url=/?id=2913507

MERKSATZ
Religiösen /ethischen Konflikte in Rohstoffstaaten sind von den
skrupellosen USA-Neocons [1] (divide et impera) sehr erwünscht
und werden von ihren "Special-Forces" entzündet /durch Bewaff-
nung der Bürgerkriegsparteien ermöglicht! Und zwar weltweit
von Angola über Iran, Aceh und Afghanistan bis Irak - und seit
Jahrhunderten, von den NA- Ureinwohnern "indianer", über
Hitlers Privatarmee "SA" und Vietnamesen bis Sunniten!

F a z i t:
Die USA leben seit Jahrhunderten von und mit Krieg. Sie haben
nicht nur Osama Bin Laden bzw. seine Taliban und Saddam
Hussein *offiziell* also für jeden (auch für den Andreas), der
nicht blind oder taub ist erkennbar, bewaffnet, sondern
sogar das deutsche Nazi-Regime bzw. Adolf Hitler! [0]

mfG. R
-
Either the neocons go or civilisation does!



[0]
Die Naziförderung aus den USA
[...]
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor
1933 komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in
USA, ausgerüstet war, oder dass das General Motors gehör-
ende, Mitte der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg,
eine der größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Mi-
litärfahrzeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bom-
bardiert wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen
drohte, um solche Fakten über die Faschismusförderung durch
amerikanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein
Blick in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der
Großvater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush
wegen seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht
stand - und sein Vermögen beschlagnahmt
wurde -, ist dort nicht zu finden.

Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses
dunkle Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie
die Mitgliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-
Universität, dem Prescott, George und George W. Bush ange-
hören und dessen finstere Ideologie in den offiziellen Biographi-
en allenfalls gestreift wird. Dass es der Bones-Bruder Prescott
Bush und sein Kollege Harriman waren, die nicht nur das Ver-
mögen des Nazi-Finanziers und Stahlmagnaten Fritz Thyssen
verwalteten, sondern auch auf andere Weise gezielt in den
Aufbau des Hitler-Regimes und der kriegswichtigen Industrie-
branchen investierten, findet sich heutzutage nur in der "Un-
autorisierten Biographie" der Bush-Familie, die gerade des-
wegen, weil ihr die offizielle Autorisierung fehlt, umso besser
belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley & Anton
Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography). Denn
unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments
nicht. Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd
bekundete 1937 gegenüber einem Reporter der
"New York Times":
q: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html

US- Interventionen im Ausland 1823 bis 2004
http://de.wikipedia.org/wiki/US-Interventionen_im_Ausland
"Denkfabrik für Kriege" PNAC..
http://www.newamericancentury.org
Hier wird "beherrschen" gefordert und Demokratie und
Freiheit vermieden. Zum Wohle der Beherrscher.
-
Der Hegemon müsse dauerhaft in der Lage sein, die
Rohstoffvorräte des Planeten zu kontrollieren und jeden
möglichen Konkurrenten kleinzukriegen oder klein zu halten
- mit allen Mitteln diplomatischer und publizistischer, öko-
nomischer und militärischer Macht, notfalls auch durch
Angriffskriege (zu "Präventivkriegen" umformuliert....)

So das Programm des PNAC, dessen Pläne für
eine neue Weltordnung zudem das Völkerrecht
urch das Recht des Stärkeren ersetzen wollen

[1]
"Denkfabrik für Kriege" PNAC..
http://www.newamericancentury.org
Hier wird "beherrschen" gefordert und Demokratie und
Freiheit vermieden. Zum Wohle der Beherrscher.
-
Der Hegemon müsse dauerhaft in der Lage sein, die
Rohstoffvorräte des Planeten zu kontrollieren und jeden
möglichen Konkurrenten kleinzukriegen oder klein zu halten
- mit allen Mitteln diplomatischer und publizistischer, öko-
nomischer und militärischer Macht, notfalls auch durch
Angriffskriege (zu "Präventivkriegen" umformuliert....)

So das Programm des PNAC, dessen Pläne für
eine neue Weltordnung zudem das Völkerrecht
durch das Recht des Stärkeren ersetzen wollen
-
DIE WAHRHEIT ÜBER DEN TERRORISMUS:
"Tell People the Truth About Terrorism"
Offener Brief an George W. Bush v. Monsignore Robert Bowman
Bischof Melbourne Beach (Florida) ehemals Kolonell und
Teilnehmer am Vietnamkrieg
[....]
Wir werden nicht gehasst, weil wir die Domokratie, Freiheit und
Menschenrechte praktizieren. Wir werden gehasst, weil unsere Re-
gierung diese Prinzipien den Ländern der Dritten Welt verweigert,
da ihre Ressourcen unseren multinationalen Gesellschaften Appetit
machen. Diesen Hass, den wir gesät haben, wendet sich nun
gegen uns in Form des Terrorismus und in Zukunft in Form
des nuklearen Terrorismus.
[...]
In wie vielen Ländern haben Agenten unserer Regierung vom
Volk gewählte Politiker abgesetzt und sie durch Militärdiktatoren
ersetzt, Marionetten, die bereit sind, ihr eigenes Volk an
nordamerikanische Multis zu verkaufen?

Wir haben das im Iran getan, als die Marines und die CIA Mossa-
degh gestürzt haben, weil er die Absicht hatte, das Erdöl zu
verstaatlichen.

Und wir haben ihn durch Schah Reza Pahlevi ersetzt und seine ver-
hasste Nationalgarde SAVAK bewaffnet, trainiert und bezahlt, die
das iranische Volks versklavt und erniedrigt hat, um die finanziellen
Interessen unserer Erdölgesellschaften zu schützen. Sollte es nach
all dem schwer sein, sich vorzustellen, dass es im Iran
Menschen gibt, die uns hassen?
[...]
Das Volk von Kanada genießt Demokratie, Freiheit und Menschen-
rechte, ebenso wie das Volk von Norwegen und Schweden.
Haben Sie je davon gehört, dass die Botschaften von Kanada,
Norwegen oder Schweden bombardiert worden sind?
[...] Quelle:
http://www.religionen.at/irbow­­­­­­man.htm
http://www.rmbowman.com/Bowman­­­2000/terror.htm

[2]
VÖLKERMORD im Irak:
Die Studie von medact.org. der brit. Sektion der IPPNW wurde im
Herbst 2002 vorgestellt und basiert auf gesicherten Zahlen des GK II,
bezieht den Zustand des Irak Gesundheitswesens, die Auswirkungen
von Tausendtonnenweise verschossener Uran Munition, nicht explo-
dierter Clusterbombs, fehlende med. Versorgung und Mangel an
Trinkwasser mit ein. In verschiedenen Fallstudien (Dauer des
Konflikts, eingesetzte Waffen,....) kommt sie auf bis zu
3.5 MILLIONEN direkte und indirekte Verbrechensopfer!
http://www.medact.org/article_publications.php?articleID=97

25. August 2004 Ärztin Hobiger: In Basra sterben mehr Kinder
denn je an Durchfall. Katastrophale Wasserversorgung
- Sicherheitslage dramatisch verschlechtert
[...]
.......entsetzt über die Sanktionen gegen den Irak, die über eine
Million Iraker das Leben kosteten, darunter über 500 000
Kinder. Die frühere Außenministerin Allbright konstatierte
darüber, dass deren Tod sich rentiert habe. [...]
q http://www.friedenskooperative­­­­.de/themen/terro113.htm
-
Seit Kriegsbeginn habe die Station kein einziges Krebs hemmendes
Medikament mehr vom Gesundheitsministerium in Bagdad erhalten,
sagte die Medizinerin. Im Herbst will Hobiger eine Wasseraufbe-
reitungsanlage auf die Beine stellen, die das gesamte
400-Betten-Spital versorgen ...
-
26. Mai 2005 Mordanklage gegen US-Leutnant fallengelassen
Offizier droht nach Tötung von zwei Irakern keine Strafe mehr.
[...]
Die Staatsanwaltschaft hatte geltend gemacht, der 33-Jährige habe
an den beiden Irakern ein Exempel statuieren wollen, indem er
60 Mal auf sie schoss und über ihren Leichen ein Schild
befestigte mit der Aufschrift "Kein besserer Freund,
kein ärgerer Feind" - ein Slogan der Marineinfanterie.
[....]
Der Vorwurf, der Leutnant habe die Gefangenen von hinten
erschossen, während sie vor ihm knieten, werde aber
nicht von Zeugenaussagen oder Beweisen erhärtet.[....]
q: http://derstandard.at/?url=/?i­­­­d=2059178

[...]
Wie viele Menschen die USA im Irak töten spielt für diese
Geofaschisten keine Rolle. Ich benutze den Ausdruck ganz
bewusst: Die USA sind ein geofaschistisches Land. Es ist auf der
Weltebene faschistisch, obwohl es zu Hause demokratische Züge hat.
[...]
Ich sehe Faschismus als Gewaltfrage: also bereit zu sein, eine
beliebige Menge von Leben zu opfern zur Erreichung politischer Ziele
[...]
Die Schätzungen der von den USA weltweit getöteten Menschen
seit dem Zweiten Weltkrieg schwanken zwischen 12 und 16 Millionen
[...]
Bei allen US-Interventionen geht es darum, das eigene ökonomische
System zu befördern." (Johan Galtung, Friedens- und Konflikt-
forscher, in der TAZ vom 28. September 2002, S. 4.)




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