Re: G gilt nur auf der Erde
- From: Dieter Heidorn <d.heidorn@xxxxxxxxxxx>
- Date: Sat, 20 Oct 2007 18:24:19 +0200
Dieter Grosch schrieb:
"Dieter Heidorn" <d.heidorn@xxxxxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag
Das war retorisch gemeint! Aber Die theorie berut nicht dewegen auf einer falschen Grundlage Weil bestimmte Grössen nicht direkt zu messen sind Denn auch in der Bekannten Physik gibt es soetwas Denn auch dort kannst Du c Nicht direkt auf dem Jupiter messen sondernm nur annehmen, cdass es so ist genau wie G .
Also: _Du_ beanspruchst für _dich_, mit Größen arbeiten zu dürfen, die
du nicht direkt messen kannst, sondern über die du nur Annahmen triffst
und diese indirekt zu stützen versuchst.
So wiie es die bekannte Physik macht! Denn sie hat eben G auch nicht auf demMond gemessen,wie Ich es gfordere
Wenn du die direkte Messung von G auf dem Mond forderst, dann fordere
ich von dir eine _direkte_ Messung von G_0, m_eT, Ladung der Erde, c(r),
eps(r), K(r), usw. usw.
Wenn du für dich beanspruchst, mit Größen arbeiten zu dürfen, die
du nicht direkt messen kannst, sondern über die du nur Annahmen triffst
und diese indirekt zu stützen versuchst, dann beanspruche ich das
gleiche für mich.
Noch einmal: Es macht keinen Unterschied, ob du eine Größe direkt misst
oder eine andere, die von der ersten in bekannter Weise so abhängt, dass
ein Schluss auf die erste möglich ist.
Diese Methodik beanspruchst du für dich, also kannst du sie der
etablierten Physik nicht verwehren.
Richtig Als relation zur ERde Auf die ich Die Grössen beziehe. Und die Systematik ableite.
Nein. Du verwendest nachweislich die angegebene Merkur-Masse, die unter
Verwendung der terrestrisch bestimmten Gravitationskonstanten G
ermittelt wurde
Sag mal! Ich habe "richtig" geschrieben Also unterstell mir nicht das Gegenteil
Dein "Richtig" bezog sich auf folgendes:
[DH] Für den Merkur nennst du die Ladung:
"Q = 6,3e21 sqrt(m3 kg s^-2)"
Diesen Wert erhältst du aber nur, wenn du die bekannte Merkurmasse
m = 3,30e23 kg verwendest:
[DG] Richtig Als relation zur ERde Auf die ich Die Grössen beziehe.
Und die Systematik ableite.
Es geht um die Relation zur Erde. Also benutzt man dazu die Relativen grössen
Die Merkur-Masse ist nicht "in Relation zur Erde" bestimmt worden. Sie
ist unter Verwendung der terrestrisch bestimmten Gravitationskonstanten
G = G_E ermittelt worden (wobei meines Wissens der letzte Stand aus der
Mariner-10-Sondenmission stammt).
Es geht im weiteren bei dir _nicht_ um die Relation zur _Erde_, sondern
du benutzt die _Merkur-Masse_ als Referenzgröße:
"X = sqrt (mx*vx^2*rx)/( m1*v1^2*r1) (3.6)"
wobei "1" für dem Merkur und "x" für einen beliebigen Planeten steht. Du
verwendest also die deiner Theorie nach falsche Merkur-Masse und weitere
falsche Planetenmassen.
Dann berechnest du die "Drehimpulse"
"h_kos = 2*Pi*m*v*r /(X2*n) (3.7)"
X nach (3.6) eingesetzt und gekürzt:
h_kos = 2 pi m v r / ( ((m v^2 r / (m1 v1^2 r1)) n )
= 2 pi m1 v1^2 r1 / (v n)
h_kos ~ m1 = m_Merkur
=====================
Also hängen deine Drehimpulse von der nach deiner Theorie falschen
Merkur-Masse ab und sind somit auch als falsch zu bezeichnen.
Und relativ ist dort G eine Konstante weil im absoluten Gebrauch dei Realen werte von m und G auch wieder sich kompensieren.
Geschwafel.
Nach deinem Grosch'schen Gravitationsgesetz soll für die
Gravitationskraft zwischen Sonne S und einem Planeten P gelten:
F_gr = sqrt(G_S) "m_S" sqrt(G_P) "m_P" / r_SP^2
= 4 pi^2 "m_P" r_SP / T_P^2
Für Erde E und Merkur M ergibt sich daraus das Verhältnis:
( sqrt(G_M) "m_M" / r_SM^2 ) / ( sqrt(G_E) m_E / r_SE^2 )
= ( "m_M" r_SM / T_M^2) / ( m_E r_SE / T_E^2 )
Kürzen der Massen:
( sqrt(G_M) / r_SM^2 ) / ( sqrt(G_E / r_SE^2 )
= ( r_SM / T_M^2 ) / ( r_SE / T_E^2 )
Umstellen:
sqrt(G_M) / sqrt(G_E) = (r_SM^3 / T_M^2) / (r_SE^3 / T_E^2)
Nun ist nach dem dritten Kepler-Gesetz T^2 / r^3 = C = const, also:
sqrt(G_M) / sqrt(G_E) = 1
und damit
G_M = G_E.
=========
Betrachten wir nun mit diesem Ergebnis das Verhältnis der
Gravitationskräfte zwischen Sonne und Merkur bzw. Sonne und Erde. Dein
alternativer Ansatz muss dasselbe Verhältnis ergeben wie der Ansatz mit
dem Newton'schen Gravitationsgesetz:
F_gr(M) / F_gr(E)
= (G m_S m_M / r_SM^2) / (G m_S m_E / r_SE^2)
= (sqrt(G_S) "m_S" sqrt(G_M) "m_M" / r_SM^2) / (sqrt(G_S) "m_S"
sqrt(G_E) m_E / r_SE^2)
Daraus folgt unter Berücksichtigung von G_E = G_M:
"m_M" = m_M.
===========
Ich habe schon mal gesagt, dass ich unter diesen Bedingunge mit Dir nichjt weiter diskutiere
Um genau zu sein: du hast es nun dreimal gesagt.
Zusammengefasst:
1. Deine Behauptung von Orts- bzw. Körperabhängigkeit der
Gravitationskonstanten ist mehrfach widerlegt.
2. Wenn du diese falsche Behauptung weiter aufrecht erhältst, dann ist
deine Theorie über das Sonnensystem, die du auf deiner Homepage im Abschnitt 3 entwickelst, falsch.
3. Von einer weiteren Behauptung auf deiner Homepage:
"(Die) Größe der auf der Erde bestimmbaren Gravitationskonstante
(...) ergibt sich ebenfalls aus dem Bewegungszustand der Erde
G_E = v_E^2 *r_E/(4*Pi*m_E ) *(1+(v_u/v_k)) ^-2 (7.6)
Wobei v_E die Bahngeschwindigkeit der Erde und r_E der Radius der Erde ist."
wurde in einem Parallelzweig dieses Threads gezeigt, dass sie auf
Widersprüche zur zeitlichen Konstanz der Gravitationskonstanten führt.
Dieter Heidorn
.
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