Re: G gilt nur auf der Erde
- From: Dieter Heidorn <d.heidorn@xxxxxxxxxxx>
- Date: Thu, 18 Oct 2007 19:45:14 +0200
Dieter Grosch drückt sich wieder um alles Wesentliche und schrieb:
"Dieter Heidorn" <d.heidorn@xxxxxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag
Da du zuerst mit deiner "alternativen Theorie" aufgetreten bist, bist du
uns die Vorlage von "Beweisen" durch direkte Messungen z.B. für
folgendes schuldig:
- Wert der Ruhegravitationskonstanten G_0 = 1,514e29 m^3 kg^-1 s^-2
- experimenteller Nachweis der Existenz des "elementaren Teilchens" eT
- Wert der Masse des elementaren Teilchens m_eT = 2,78e-28 kg
- Entstehung von elektrischer Ladung bei Bewegung
- von dir behaupteter Betrag der Ladung der Erde Q = 2,97e17 As
- Ortsabhängigkeit von eps_0 und der Vakuumlichtgeschwindigkeit c
- Krümmung von Lichtwegen im Vakuum
- von dir behauptete Grundzustandsenergie im H-Atom: E_n1 = 1,592 MeV
- von dir behauptete Teilchenreaktionen wie z.B.
e+ + 2e- + ny_e + e- + 2e+ ny_e --> pi+ + pi-
Direkte Messung´von G_0 ist praktisch gar nicht möglich, da sich Zwei eT
mit mit Mehreren meV anziehen.
Ja, is' klar: Die Messung von meV stellt die moderne Physik vor
unlösbare Probleme...
Falsch es geht Um die direkte Messung der Kraft Zwischen zei absolut ( Nicht
relativ zum Labor) in ruhe befindlicher eT.
Beschreibe mir ei solches Experiment!
Warum sollte ich deine Arbeit machen?
Falls du die Aufforderung aber rhetorisch gemeint haben solltest, weil
du selbst der Ansicht bist, dass das nicht geht, dann kann man daraus
schließen, dass deine Theorie auf einer Grundlage beruht, die nicht real
ist. Dem stimme ich zu: Es gibt keine absolute Ruhe, kein G_0 und kein
elementares Teilchen mit der Masse 2,78e-28 kg.
Ausserdem habe ich für all von Dir genannten Punkte die Berechnungen
vorgelegt Und Experimente beschrieben wie man sie beweisen kann
Nein, du hast nicht Experimente für den _direkten_ Nachweis der von mir
aufgeführten Bestandteile bzw. Aussagen deiner Theorie vorgelegt.
DU lügst das sich die Balken biegen!
Werd' nicht unverschämt.
Ich habe wie auch die Bekmkannte physik es amaxcht Aus Daten bekannter
Experimente nach meinen Ansatz z.B. G_0 und m_eT berechent Und beispiele
Aus bekannten Messdaten angeführt die Dann die Anwendung beschreiben .
Du hast also, wie ich schon schrieb, keine _direkte_ Messung von G_0 und
m_eT vorgenommen. Du hast also Daten ausgewertet, die mit deinen Größen,
die du eigentlich untersuchen willst, in einem bekannten Zusammenhang
stehen. Mir willst du dieses Vorgehen aber verwehren, wenn es um die
Bestimmung der Gravitationskonstanten G geht.
Auch für die Ladung der Erde habe ich die darus sich ergeben Feldstärke von
125V/ km berechent und verglichen mit der gemessenen Siehe mein Angaben aus
dem Brockhaus).
Das ist keine _direkte_ Messung der Ladung, sondern der Versuch, auf die
Ladung zu schließen, indem du eine andere Größe untersuchst, die mit der
Ladung in einem bekannten Zusammenhang steht. Mir willst du dieses Vorgehen aber verwehren, wenn es um die Bestimmung der Gravitationskonstanten G geht.
Begreifst du langsam, um was es an dieser Stelle geht, oder bist du
tatsächlich so begriffstutzig wie du tust?
Ausserdem sollte eine diskussion nicht die bnekannten Ansätze wiederholen
sondern , da diese Theorie eine Vereinheitlichung anstrebt die bekannte
Lösungen mit diese Theorie untersucht werden, Alles das was Du schreibst ist
bekannt und Wiederholungen.
Das Bekannte, in Übereinstimmung mit der Realität stehende, genügt aber, um im vorliegenden Fall deine Theorie von der ortsabhängigen Gravitationskonstanten zu widerlegen. Zum wiederholten Mal lege ich dir eine solche Widerlegung für das Erde-Mond-System vor:
* Für den Mond auf Erdumlaufbahn (vereinfacht als Kreis betrachtet) ist
in deiner Theorie
"m_M" w^2 r_EM = sqrt(G_E) m_E sqrt(G_M) "m_M" / r_EM^2
* Daraus folgt:
T^2 = 4 pi^2 r_EM^3 / (sqrt(G_E) m_E sqrt(G_M))
* Nun stimmt die Umlaufdauer des Mondes überein mit
T^2 = 4 pi^2 r_EM^3 / (G_E m_E)
* Dein Ansatz muss auch damit übereinstimmen:
4 pi^2 r_EM^3 / (sqrt(G_E) m_E sqrt(G_M)) = 4 pi^2 r_EM^3 / (G_E m_E)
* Damit ergibt sich:
G_M = G_E.
Ich warte immer noch auf deine Stellungnahme dazu.
Weiter weise ich wiederholt auf die in
http://www.arxiv.org/PS_cache/gr-qc/pdf/0510/0510072v2.pdf
referierten experimentellen Untersuchungen im Sonnensystem und außerhalb
hin, aus denen hervorgeht, dass G nicht ortsabhängig ist.
Du kannst das gerne weiter ignorieren - das ändert nichts an der
Tatsache, dass deine Behauptung falsch ist.
Du verstehst offenbar deine eigene Theorie nicht mehr. Das in der
Beziehung für alpha auftretende h (3.7) hängt von dem Ladungsverhältnis
X (3.6) ab, in dem du als Referenzgröße die Merkur-Masse verwendest, die
man nach deiner "Logik" aber nicht richtig kennt.
Auch hier Versgat Deine Logik Das sind relative Massen die Bezogen auf die
Erde aus der gleiche himmelsmechanik folgen
Ich kann es dir gerne detailliert vorrechnen.
1.
Du gibst auf deiner Homepage an, dass du Planetenladungen mit
"Q_P = sqrt (m*v^2*r) (3.5)"
berechnest. Für den Merkur nennst du die Ladung:
"Q = 6,3e21 sqrt(m^3 kg s^-2)"
Diesen Wert erhältst du aber nur, wenn du die bekannte Merkurmasse m = 3,30e23 kg verwendest:
Q = sqrt(3,30e23 * (2 pi / (88 * 86400))^2 * (57,91e9)^3) sqrt(m^3 kg s^-2)
= 6,6e21 sqrt(m3 kg s^-2)^
Da die Merkurmasse aber mit der terrestrisch bestimmten
Gravitationskonstanten G = G_E ermittelt wurde, muss sie nach deiner
Auffassung falsch sein, da man ja - deiner Meinung nach - wie beim Mond
argumentieren müsste:
"Denn wenn G_M anders als G_E ist kannst Du diese Behauptung nur durch
direkte Messung auf dem Mond machen
Natürlich ist dann auch die Masse des Monde eine andere,denn es mus
weiterhin gelte
m_E*m_M* G = m_E*sqrt(G)*"m_M"*sqrt(G_M)"
2.
Auch bei der Berechnung der Ladung der anderen Planeten rechnest
du mit den bekannten Massen, die ebenso wie die Merkur-Masse nach deiner
Theorie als falsch zu bezeichnen sind (bis auf die Erde). Hier eine Zusammenstellung, die dies zeigt:
Planet m / kg r / m T / s Q / LE
----------------------------------------------------------------
Merkur 3,30E+23 5,79E+10 7,60E+06 6,62E+21
Venus 4,87E+24 1,08E+11 1,94E+07 2,54E+22
Erde 5,97E+24 1,50E+11 3,16E+07 2,82E+22
Mars 6,39E+23 2,28E+11 5,94E+07 9,21E+21
Jupiter 1,90E+27 7,78E+11 3,74E+08 5,02E+23
Saturn 5,68E+26 1,43E+12 9,30E+08 2,75E+23
Uranus 8,68E+25 2,87E+12 2,65E+09 1,07E+23
Neptun 1,02E+26 4,50E+12 5,20E+09 1,17E+23
(LE = m^(3/2)kg^(1/2)s^-1)
Dein Einwand, dass es sich um "relative Massen die Bezogen auf die Erde" handelt, ändert nichts daran: Auch die Bestimmung der bekannten Massen_verhältnisse_ der Planeten beruht auf der Verwendung der terrestrisch bestimmten Gravitationskonstanten G = G_E und nicht auf der Verwendung planeteneigener G_P wie es deine Theorie verlangt.
3.
Dann bildest du die Verhältnisse
"X = sqrt (mx*vx^2*rx)/( m1*v1^2*r1) (3.6)"
wobei "1" für dem Merkur und "x" für einen beliebigen Planeten steht. Du verwendest also die deiner Theorie nach falsche Merkur-Masse und weitere falsche Planetenmassen.
4.
Dann berechnest du die "Drehimpulse"
"h_kos = 2*Pi*m*v*r /(X^2*n) (3.7)"
Setzen wir einmal X nach (3.6) ein und kürzen:
h_kos = 2 pi m v r / ( ((m v^2 r / (m1 v1^2 r1)) n )
= 2 pi m1 v1^2 r1 / (v n)
~ m1
Also hängen deine Drehimpulse von der nach deiner Theorie falschen
Merkur-Masse ab und sind somit auch als falsch zu bezeichnen.
5.
Wenn du jetzt alpha berechnest nach
"alpha = e^2*2*Pi /h*c = 2,82E22^2*2*Pi/2,28E39*3E8 = 7,30E-3 (3.12)"
dann steckt darin das h, das du für die Erde berechnet hast.
Dieses h hängt aber von der nach deiner Theorie falschen Merkur-Masse ab.
Damit ist alpha unter Verwendung der nach deiner Theorie falschen Merkur-Masse errechnet worden.
Klar soweit?
Du diskutierst immer über etwa, was Du noch nicht verstanden hast.
Ich korrigiere: _Du_ versuchst über etwas zu diskutieren, was du nicht verstanden hast: Physik.
Oder über länst engesehende Fehler1 Wie im anderen Beitrag!
"Die als universelle Grösse in der ART benutzte Gravitaitionskonstante G
gilt nur auf der Erde. [...]
Es ist nämlich
(m_E^2*G)^2 = m_E^2*G_0 *(1+v_U/v_k) "
Das war ein Zitat von dir... Soll das also bedeuten, dass du deine obige
Aussage, mit der du diesen Thread gestartet hast, als falsch zurücknimmst?
Das sind die Gründe weshalb ich mit Dir nicht mehr weiter diskutiere. Du wiederholst bekannte sUnd Vorschläge nur Gegenbeweisführungignorierst DU.
Ganz im Gegentum :-) Ich wiederhole dir bis dahin nicht bekannt gewesene
Widerlegungen deiner falschen Ansichten zur Gravitationskonstanten, und
wer hier ignoriert, das bist eindeutig du. Das zeigen unter anderem die
obigen, schon mehrfach genannten Beispiele, die du stets unkommentiert
wegschneidest, und dein Nichteingehen auf meinen weiteren Nachweis von G_E = G_M in dem Beitrag von mir, den du gerade angesprochen hast.
Dieter Heidorn
.
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