Re: Doktorvater gesucht




Mathias Pohl schrieb:

Wolfgang Barth schrieb:
Wie ich den Wolfgang Paul kenne kann er das in kürzester Zeit
beurteilen. Ich rechne da eher in Minuten als in Stunden.

Aber nur wenn er will! :-)

jetzt möchte ich aber doch mal antworten:
Wenn ich sage, dass es möglich ist, dann ist es möglich.
Ich weiß sogar noch um eine weitere Möglichkeit, welche allerdings
nichts mit dem Inhalt meiner Doktorarbeit zu tun hat.
Man kann doch einen Chip mit herkömlicher Schaltungstechnik für
ALUs so konzipieren, dass anstatt der üblichen Prozessorkomponenten
wie Second-Lecel Cache, Befehlsinterpreter, Pipeline, usw.
lediglich ALUs in Gruppen geschaltet werden.
Diese liefern dann im Systemtakt Ergebnisse von mathematischen
Operationen. Wenn nun durch die Anzahl der Transitoren auf einem
Chip so etwa 10.000 ALUs möglich sind, welche parallel arbeiten,
dann hätte man 3 Gigahertz * 10.000 = ?
das Nadelör sind die Pins des Chips. Aber je nach Aufgabenstellung
(z.B. Numbercrunching für die Wettervorhersage) genügt es.


Viele Grüße
CMaster

.



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