Re: Mit EC Karten in den USA bezahlen/Geld abheben
- From: "Michael Perlitschke" <mperlitsch@xxxxxxx>
- Date: Wed, 21 Dec 2005 05:03:32 +0100
Hallo Karsten,
"Karsten Roch" <karsten.roch@xxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag
news:43a8bff7$0$16521$9b4e6d93@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
> Am Wed, 21 Dec 2005 01:36:12 +0100 schrieb Michael Perlitschke:
>
> > "Maria Winter" <usenet-replies@xxxxxxxxxxxxxxxxxxx> schrieb im
Newsbeitrag
> > news:t37hq19moannk9h1lia9c0jtcme3mud847@xxxxxxxxxx
>
> Deine Einleitungszeile ist laenger als der Lebenslauf mancher Leute...
>
> >> Michael Perlitschke schrub:
> >>
> >>>> Das Problem haett ich gerne mal... :-D
> >>>
> >>>Ich persoenlich kann gerne drauf verzichten.
> >>
> >> Danke fuer die Schilderung. Ich glaub ich ueberleg mir das noch mal...
> >> ;-)
> >
> > Mach das ! Wenn, dann wirklich richtig....aber so´n halber Muckefuck ist
> > total aetzend...
> >
>
> Apropo richtig machen: Leg dir ein Konto bei $USA-BANK zu, leg dir eine
> international akzeptierte Kreditkarte fuer das Konto zu und dein Problem
> ist geloest.
Nicht wirklich, da ich hier schon einen ganzen Sack an international
gueltigen Eintrittskarten nutze und nicht noch so´n Ding benoetige ;-)
> Wenn du ganz klever bist (FUD), legst du dir eine Kreditkarte
> mit irgendeinen "frequent flyer"-Programm zu
Wenn ich ganz "clever" bin, lasse ich obige Vorhaben mit dem auslaendischen
Konto und der ganzen noetigen rechtlichen Arbeit besser bleiben, da man
damit als Privatmensch klar ueberfordert waere. Denn wenn es wirklich um
segnifikante Summen geht ( kann natuerlich jederzeit passieren ), sollte man
sich eine serioese Kontaktperson kommen lassen, die alles fuer einen -auch
auf rechtlicher Ebene- regelt. Insbesondere diese "Rechtliche Seite" ist
wichtig, denn schliesslich will man mit dem Deutschen Gesetz wegen
irgendwelcher "windiger" Schwarzgeldkonten nicht in Konflikt geraten. Die
Casinos werden einen diesbezueglich sicherlich bestens beraten und auch
unterstuetzen, da denen die Transfer-Problematik bei groesseren Gewinnen
durchaus bekannt ist.
Ich muss aber gestehen mich mit der Problematik noch nicht wirklich intensiv
er beschaeftigt zu haben. Soetwas wuerde ich ab 6stelligen Summe sicherlich
machen ( denn 100.000 US$ in 100 US$ Noten waeren immerhin 1000 Scheine, die
gebuendelt einen ziemlich hohen schwer zu tarnenden Haufen ergeben und noch
viel problematischer in EURO zu wechseln sind ). Die Hausbank wuerde sofort
eine Meldung bei den Finanzaemtern machen, wenn ich versuchen wuerde eine
deratige Summe dort einzuzahlen. Man wird ja schon wegen laecherlicher
15.000 Euro im internen bankentransfer vom Gesetz her gefragt woher das Geld
stammt. Ob´s da Meldegrenzen gibt, entzieht sich meiner Kenntnis (
Stichwort: Geldwaesche und entsprechende Gesetze ).
Kleinere Summen ( nunja...) kurzfristig mit sich rumzuschleppen ist zwar wie
ich schon ausfuehrte sehr Nervtoetend und auch bloede aber so gesehen die
einfachste Variante. Viel zu verlieren hat man da eigentlich nicht ! Aber
bei Summen die einem kribbelig machen ( bei mir persoenlich waere die Grenze
irgendwo zwischen 50.000 US$ und mehr ), denke ich sollte man legale Wege
beschreiten um auch einen Teil der Kohle ( mit abnicken des Gesetzgebers )
hier in DE ausgeben zu koennen.
Daher folgende Frage: Bei der Einreise in die USA muss man z.B. die
eingefuehrten Bargeldmittel >10.000 US$ mit auf der Customform angeben ( was
aber keine Folgen hat, wenn man mehr dabei haben sollte. Man muss es nur
angeben... ). Wie sieht es z.B. mit Bargeld aus, welches man aus den USA mit
in die EU schleppt. Das man sich hierfuer eine Auszahl-Quittung vom Casino
ausstellen lassen muss, ist selbstredend klar um der noetigen
Nachweispflicht nachkommen zu koennen. Aber was muss man beachten, wenn es
um groessere Summen ( auch mittels direkten internationalen Banktranfers )
geht ? Waeren Auslandschecks eine Alternative welche man dann hier bei der
Hausbank bequem einloest ? Alles vor dem Hintergrund das ganze absolut
sauber abzuwickeln. Denn obiges Konto US-Konto haette den Nachteil das diese
Zinsen bringt und muss auf jeden Fall beim deutschen Fiskus mit angegeben
werden.
> und finanzierst mit deinen
> Ausgaben deinen naechsten Gluecksspielflug.
Der ist ohnehin schon in trockenen Tuechern :-) Nun stellt sich mir aber die
Frage ( siehe oben ) was auf einen zukommen sollte, wenn man wirklich mal
ganz dusselig einen Jackpot knackt oder einen mittelschweren Geldwinne im
Ausland ( egal wo ! ) in die Tasche kullert. Das kann schliesslich schneller
geschehen als einem lieb ist. Ich habe Kasse am letzten Abend ( ohne
eigentlich scharf auf Gewinne zu sein, da ich eigentlich nur die Zeit vor
einer gebuchten Show irgendwie spannend rumbringen wollte ) gemacht ohne es
auch nur ansatzweise zu hoffen ( also sehr lustlos ). Lief alles wie verhext
und der Schotter wurde immer mehr...und ich muss gestehen, dass mein Herz
wie verrueckt pulsierte und ich einen mittelschweren aber positiven Schreck
bekam. Denn ab einer gewissen Summe bekomme auch ich leichte Panik. Auf die
Idee zu kommen, den Schotter in einem kostenlosen Schliessfach zu deponieren
kam ich ueberhaupt nicht, obwohl man das dort alle Nase lang sieht...
> Regards
> Karsten
Gruss,
Micha
.
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