Re: Tatstaturen für eine Übeorgel
- From: Martin Hruschka <m.hruschka@xxxxxxxxxxx>
- Date: Mon, 28 Nov 2005 18:20:25 +0100
Jürgen Veith wrote:
> Da möchte ich mal dein Mainboard in 10 Jahren sehen was sich da noch lohnt
> dran aufzurüsten. Die Chipsätze haben momentan schon Verfallszeiten die den
> Mondphasen gleich sind und bei der in Hauptwerk so immens wichtigen
> Speicherdichte und Rechenzeit sieht die Entwicklung nicht weniger rasant
> aus.
Ja, stimmt. Aber ich meine, als Übeorgel kann man ja auch mit einem
Sample-Subset in V1 auskommen, das in z.B. 1 oder 2 GB passt. Aber
wahrscheinlich kommt der Appetit mit dem Essen...
>>Inwieweit man "künstlerisch" damit arbeiten kann, wird sich zeigen.
>
>
> Die verfügbaren historischen Stimmungen waren für mich ein regelrechter Aha
> Effekt (Wolfsquinte)
V2 soll das mit jedem Set machen können. Aber das kann eigentlich auch
jede Digitalorgel. Ich befürchte eigentlich eher Trakturprobleme. Da
hängt aber auch viel von der Philosophie und Sorgfalt beim Sampeln ab.
Z.B. kann ich das freie Set von prospectum.org wesentlich präziser
spielen als die Ott-Orgel von datzko.ch. Vielleicht ist da zuviel Luft
vorm Tonbeginn (habs mir noch nicht angeschaut - ausserdem kein
befriedigendes Stereo-Image)
> so teuer glaube ich nicht, der Preis würde mich aber auch interessieren
2 Manuale mit Einbaurahmen und "günstigster" Holzauflage sowie
MIDI-Encoder neu um die 4000 EUR :(
.
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