Re: Watt ihr Volt ...



"Jens Schacherl" <skarrin@xxxxxx> schrieb im Newsbeitrag news:hsf1ic$56e$1@xxxxxxxxxxxx
Matthias Frank schrieb:
Am 09.05.2010 23:51, schrieb Harald Hengel:
> Alfred Lönze schrieb:

>> Der aktuelle E-Hype ist gerade beim Thema
>> Nachhaltigkeit aus meiner Sicht nicht zu rechtfertigen.
>
> Die Ökoszene war schon immer grosszügig im Übersehen von Problemen, es
> reichte denen immer wenn die Technologie oberflächlich betrachtet
> ökologisch aussah.

Erfrischend deim Rrundumschlag auf die Ökoszene.
Das ist bei HH doch normal: vom völligen Mangel an Sachargumenten muß eben platte Polemik und Klischeegepöbel ablenken.

Fakt ist, dass gerade die "Ökoszene" (woran erkennt man die eigentlich?) das Elektroauto genau so ablehnt wie Piech, nur aus anderen falschen Gründen.

Diese sogenannte Ökoszene besteht doch nur aus treuen Vasallen vom Piech,
die hat doch der Peich nur vorgeschickt um seine eigene Aktion
vor zu bereiten.

Zumindest einige, die möglicherweise dieser angeblichen Szene angehören, sind nämlich der Ansicht, dass E-Autos grundsätzlich mit Atomstrom fahren und MIV sowieso Teufelswerk ist, deshalb sollen wir alle nur noch zu Fuß gehen (am besten barfuß!), Radeln und Bahn fahren.

Siehe dazu Georg Werckmeister, bsm von der
Solarmobil Zeitschrift Nr.66 September 2007

http://politik.pege.org/2007-nullemission/

Diesen hat er mir zum Veröffentlichen geschickt nachdem ich

http://auto.pege.org/2009-mobilitaet/

schrieb

Greenpeace macht da leider munter mit, in dem sie E-Autos nur mit RWE-Kohlestrom durch"rechnen"

Und mit phantastisch überhöhten Verbrauchswerten.

Im Stadtverkehr spart das Elektroauto sogar mit Strom
aus Braunkohle CO2 ein.

http://auto.pege.org/2007-co2-mobilitaet/renault-kangoo-innerorts.htm

Wenn der Stadtverkehr noch viel dichter ist,
als im NEFZ simuliert, dann erhöht sich der Stromverbrauch kaum,
hingegen geht der Treibstoffverbrauch steil nach oben.

und außerdem vergessen, dass Sprit nicht von Außerirdischen in die Zapfsäulen gebeamt wird, sondern auf dem Weg dorthin auch schon einiges an Energie verbraucht und Umweltschäden verursacht.

Strom wird immer sauberer
Erölprodukte immer schmutziger durch Ölsand, Ölschiefer
und als letzte Steigerung des Umwelthorrors Kohleverflüssigung

http://auto.pege.org/2009-mobilitaet/tankstelle.htm

Wer sich heute für E-Autos interessiert, das sind eher diejenigen die sich auch schon als erste Digitalkameras gekauft haben.
Trotzdem es damals genügend selbsternannte "Experten" gab, die nicht müde wurden zu predigen dass diese Kameras viel zu teuer und zu schwer seien, eine viel zu schlechte Bildqualität hätten und deshalb für immer und ewig Nischenprodukte bleiben würden.

Heute findet man schon kaum noch Filme für manche Analogkameras, und die Experten von vor ein paar Jahren haben scheinbar in ihren Predigten die Digitalkamera gegen das E-Auto ausgetauscht.

Das sind eben keine Experten sonder Egsberden :)

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