Re: BR-Online: Transrapid-Gegner: Eklatante Risiken



Torsten Gallus wrote:
Christoph Schmitz spoke these words:

Das war mir dann *nach* meinem kleinen faux pas auch klar. ;)

Natuerlich stellen diese Kabel einen Widerstand dar,

Und der befindet sich wo in der von Michael aufgezeigten Zeichnung?

M.W. nicht, was darauf hindeutet, dass dieser
Widerstand nicht beabsichtigt ist.

aber a) waere es vermutlich unsinnig, Kabel fuer
diesen Zweck zu verwenden,

Wenn man eine AFB hat, vielleicht doch?

Was hat die AFB damit zu tun?

b) koennen die ohne fatale
Folgen nur sehr wenig Leistung in Waerme umsetzen und

Die elektrische Bremse wird sowieso nur für sehr geringe Bremsleistungen
benutzt.

4,2 MW laut www.br146.de. Diesen Kabeln wuerde ich
vielleicht 4,2 *k*W zumuten.

c) gehoert ein beabsichtigter Widerstand immer noch
in den Schaltplan.

Im richtigen Schaltplan ist der auch eingezeichnet.

*Das* lese ich IIRC zum ersten Mal.

Mein letzter (und fast schon favorisierter) Vorschlag
waere, dass irgendwelche Leitungen zu verschiedenen
Bauteilen die gleiche Laenge haben muessen (z.B. wegen
Signallaufzeiten)

Signallaufzeiten ... Christoph ...

Dafür gibt es einen Lichtwellenleiter, der über den Gerüsten bzw.
Schränken läuft. Vor allem sind die Leitungen als Signalleitungen bei
dieser Stärke wohl eher nicht geeignet. Die bekoomst du nur mit richtig
Kraftaufwand gebogen.

Die Wellen des Traktionsstroms sind auch Signale.

und deshalb die zu den naehergelegenen
Bauteilen in Schleifen verlegt sind.

Beide Leitungen sind nahezu gleich lang. Dann hätte man sich die
weitreichenden Bögen doch auch gleich sparen können.

Und es gibt auch nur diese zwei Leitungen? Also nicht
beispielsweise noch zwei andere, die zum anderen Ende
der Lok verlaufen (zum anderen Drehgestell oder so)?

Christoph
.