Re: Linux-Notebook gesucht



Pascal B. Kreil schrieb:

Hallo,

Natürlich muss man da auch mit Treibern herumkaspern. Daß MacOS schon
Nein. Das System läuft ohne dass der Anwender auch nur einen einzigen
Treiber anfassen muss. Das meinte ich.

ja, das ist aber kein Kunststück und schon lange kein Verdienst oder Vorteil
von MacOS.

Die Probleme fangen mit MacOS eben dann an, wenn man keine quietschbunte
Apple-Hardware dranpluggt.

sein. Es gibt allerdings auch genügend Händler (s. z.B. Bastians Posting),
die Notebooks mit Linux entsprechend vorkonfiguriert verkaufen.
Ich kenne keinen bei dem auch alle Funktionen des Gerätes unter Linux
verfügbar sind.

Dann kennst du eben keinen mit ausreichender Sachkenntnis. Du darfst gerne
hier vorbeikommen und dir gleich mehrere Notebooks anschauen, bei denen
sämtliche Hardware korrekt funktioniert.

Man muss eben schauen, was man kauft. Im Zweifelsfall ist es natürlich
einfach zu behaupten, die böse Software ist schuld, wenn etwas nicht läuft.
Das grundlegende Problem liegt aber woanders.

Noch besser: Die Geräte laufen unter dem Unix-Derivat BSD.
Nein. Sie laufen auf MacOS.
Der Unterbau ist BSD

Selbst das ist längst nicht die ganze Wahrheit.

Apple hat es als einziges Unternehmen geschafft eine schmucke Lunix-GUI
zu entwickeln

Ach, daher weht der Wind. Das ist Geschmackssache. Mir fallen auf Anhieb
2 "GUIs" ein, die mir beser gefallen - und nicht einmal von einem
Unternehmen entwickelt wurden.

und beides zusammen bekam den Namen OSX.

BSD + Aqua = MacOS? LOL? Aber gut, diese Diskussion führt ein wenig zu weit
weg vom eigentlichen Thema.

Damit gibt's ja dann wenigstens ein paar Programme, die auf der Kiste
laufen :-)
Das es für MacOS wenig Programme gibt ist leider ein Gerücht, das sich
seit ewig Zeiten hält.

Weil es einen wahren Kern hat. Ich will ja auch gar nicht sagen, daß Macs
böse oder schlecht sind (ich habe selber einen), aber mir geht eben nicht
gleich einer ab, wenn ich einen glattpolierten Rechner im Tischlampendesign
sehe, wie so manchem Apple-Jünger.

Auch ein Mac ist keine eierlegende Wollmilchsau und damit auch keine
pauschale Empfehlung für jemanden, der Windows loswerden will. Mehr wollte
ich nicht sagen.

Wer dennoch mit Windows arbeiten möchte (oder
muss weil ein Spezialprogramm nicht läuft) hat mit Parallels eine
leistungsfähige VM für einen extrem kleinen Preis zur Hand, die genau
das ermöglicht

Tjo. Sowas gibt's allerdings in "gut" auch für und als freie Software.

--
Gruss,
Oliver
.



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