Re: Verschwindende Mails bei IMAP
- From: Jochem Huhmann <joh@xxxxxxx>
- Date: Tue, 18 Jul 2006 23:21:51 +0200
alabay@xxxxxxx (Basar Alabay) writes:
Bleiben aber zwei völlig verschiedene Domänen und Angelegenheiten, bei
denen einfach die Projektnamen zu unterschiedlich sind.
Gut, aber was hat das mit der unbedeutenden technischen Einzelheit zu
tun, auf welche Server Du das weiterleitest und abholst? Das ist doch
letztlich so entscheidend für Deine Projekte wie über welche Satelliten
und Kabel Deine Telefongespräche laufen?
Es gibt schließlich sowas wie Weiterleitungen,
POP-Sammeldienste (für Accounts, die keine Weiterleitung anbieten) usw.
Eine Alternative wäre noch, die Mails per fetchmail von beliebig vielen
Accounts abzuholen und sie dann mit einem lokalen IMAP-Server Mail zur
Verfügung zu stellen. Das hätte auch den Vorteil, dass Du Dir den Server
aussuchen könntest, der am besten mit Mail zusammenarbeitet (frag Noses,
welchen Du nehmen willst).
Ist das nicht zu kompliziert? Vor allem für einen Laptop?
Man muß manchmal halt tun, was notwendig ist. Ob es hilft, ist aber in
der Tat noch eine ganz andere Frage, vor allem, wenn am oberen Ende
immer noch Mail.app steht.
Nur bin ich irritiert ob so weniger kompetenter Reaktion. Entweder
nutzen doch einfach zu wenige Mail(s) richtig (was ich sogar verdammt
stark annehme),
Keine Ahnung. Manchmal habe ich das Gefühl, dass heute eh kaum noch
jemand Email wirklich nutzt, der Höhepunkt der Nützlichkeit ist
jedenfalls deutlich überschritten, auch wenn sich das im Einzelfall je
nach Zielgruppe anders darstellen mag. Die Qualität der üblichen
Software legt das jedenfalls nahe.
oder keiner peilt es. Daß ich DER Poweruser schlechthin bin, glaube
ich jetzt nicht, es geht hier nicht um zig Gigabyte, sondern nur um
eine Sammlung seit 1997, die ein drittel Gig hat. Und der Posteingang
ist jetzt gerade mal 400 kB fett, da er erst vor kurzem archiviert
wurde.
Das ist irgendwie mit der richtigen Software in den letzten 30 Jahren
kein Problem gewesen. Ich erinnere mich an einen alten Artikel zu mh mit
dem schönen Titel "How to process 200 mails a day and still get some
real work done" und mit mh konnte man das in der Tat, ohne GUI und mit
einer Rechenleistung, die man heute auf Mobiltelefonen findet. Mit
Mail.app würde ich nicht 200 Mails am Tag bearbeiten wollen, schon gar
nicht, wenn ich außerdem noch etwas geschafft bekommen wollte. (Mit Gnus
geht das sehr wohl.)
Vielleicht täusche ich mich aber auch, das interessiert mich jedenfalls
schon. Das kann doch kein Hexenwerk sein.
Allerdings bin ich jetzt auch mal in englischsprachige NGs ausgewichen,
da scheint es mehr zu geben, die sich mit den Programmen tatsächlich
auskennen, das kann aber auch daran liegen, daß es hier eben doch nur
"lokalisiert" ist. Sind mir halt alles Auslända chier ;-)
Und eine echte Minderheit.
Sorry, wenn ich Dir nicht richtig weiterhelfen konnte.
Jochem
--
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longer anything to add, but when there is no longer anything to take away."
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