Re: Existierende NTFS-Partition an VirtualBox weiterreichen



Hallo Markus,

Du schriebst am Thu, 12 Mar 2009 22:10:13 +0100:

Ähm - das ganze hört sich ja recht konfus an...
....
Nochmal von vorne also...

Ohjeoje... Ne, so hab' ich das nicht (nur) gemeint - das ganze Vorgehen
scheint mir recht konfus gewesen zu sein, ungeplant und unsystematisch.

Ich hatte da ein paar Sachen unter Vista festgestellt, die mir gehörig
gegen den Strich gingen (zum Bleistift, dass es keinen vollwertigen

Na, da gibt's aber schon früher genug davon. ;->

Ausgangssituation: Interne Platte hat 3 Partitionen:

- Linux Swap
- NTFS mit Vista
- XFS mit Debian Lenny

Daran war schon was kaputt, was im Nachhinein nicht mehr zu beheben war:
Es gab keine Partition, auf der ich etwas zwischen beiden OSes hätte
austauschen können, und bei Windows waren System und Daten nicht

Warum nicht? NTFS klappt prima.
Zumindest, wenn nicht das Vista-NTFS zum XP-NTFS inkompatibel sein sollte.

- WinXP-Image heruntergeladen und gebrannt.

Einfach so von igendwoher 'runtergeladen? Da hätt' ich schwere Bedenken...

- XP-CD neu gebrannt (war eine DVD+RW)
....
- XP Setup findet keine Festplatte
- Externe Platte eingestöpselt, neu versucht
- XP findet die externe Platte

.... allerspätestens hier...

- von VirtualBox gelesen und probiert
- WinXP in VirtualBox installiert

Und das ging? Erstaunlich...

Windows kann nur zwei Sachen besser als Linux:
....
2. Es gibt mehr Spiele.

Nun wollte ich Windows primär für letzteres haben, habe aber
festgestellt, dass das schlecht bis gar nicht geht mit einer
VirtualBox, weil DirectX nicht auf OpenGL umgemappt und dann
durchgereicht wird...

Tja, hättste auch vorher lesen können, es gibt auch Doku zu VirtualBox.

Naja, egal, morgen gehe ich zu einem Kumpel, der eine gepresste XP-CD
herumliegen hat. Ich hoffe, dass wenigstens die die interne Platte
findet.

Zumindest für 3 Wochen sicher die bessere und verlässlichere Lösung.

[USB]
Ich habe hier "virtualbox-ose", und anderswo wurde ja schon gesagt, dass
man die Nicht-OSE braucht, um USB im Gast zu haben...

Stimmt nicht, jedenfalls nicht mit der 2.0.6. Allerdings...
Es ist "APITA", wie's auf usanisch heißt - Du mußt
auf Linux-Seite:
- das usbfs gemountet haben
- es für den VBox-Benutzer les- _und_ _schreib_bar gemacht haben
( mount -t usbfs -o devuid=xxx,busuid=xxx usbfs /proc/bus/usb)
und
- _verhindern_, daß der zuständige (z.B. usb-storage) Treiber geladen
wird, wenn das Gerät angeschlossen wird, sowie
auf Windows-Seite:
- für die Treiber-Installation als Administrator angemeldet sein
(allerdings nur beim ersten Mal)
und natürlich, falls es sich um ein spezielleres Gerät handelt
- den Treiber des Herstellers verfügbar haben (nur bei nicht-storage).

"Selbverständlich" übernimmt Windows dann gleich alles per USB erreichbare
und will alle dafür nötigen Treiber installieren - man muß da also schon
etwas "vorbauen"...

Und wie sich das ganze an einem Hub darstellt, hab' ich dann
vorsichtshalber nicht mehr probiert. Hat mich eh schon wieder über 'ne
Stunde gekostet... ("Curiosity's what kills the cat"... :-\ )

Und nebenbei hab' ich mich wieder mal über die Dämlichkeit sogar von W2000
ärgern dürfen, was Netzwerkeinstellungen betrifft - da gibt's schon die
Möglichkeit, sich unter einem anderen Benutzer anzumelden, und eine
Anmeldung zu speichern, und trotzdem verliert das idiotische System
jedesmal die Zuordnung zum Benutzer und fragt beileibe nicht nach dem
Passwort, sondern läßt einfach die Verbindung fallen...
Da ist die Handhabbarkeit der Netzwerkerei unter Linux, obwohl beileibe
nicht trivial, aber um mindestens eine Größenordnung einfacher.

In der VirtualBox? Da wird's nix mit wachsen, die maximale Größe der
virtuellen Partition ist das Maximum.

eine Datei mit wenigen Bytes Größe angelegt und bläst die Datei dann auf
wie benötigt. Obergrenze habe ich bei 50GB eingestellt.

Genau, und dort ist dann endgültig Schluß. Wenn Dein dynamisches
"Laufwerk" (ja, wo laufen sie denn;) 50GB enthält, geht kein weiteres Bit
mehr drauf. (Ja, ok, 50GB _sind_ reichlich. Aber die sind dann auch real
belegt.)

Linux-freundlich formatieren unter Windows? Nimm ext2.
....
Wie sieht es mit Umlauten in Dateinamen aus? VFAT zerlegt sich da gerne,

Zerlegt zwar nicht, aber unter Linux sehen die "Umlaute" dann halt evtl.
"gewöhnungsbedürftig" aus - irgendwelche Bytes im Namen eben. Ich vermeide
Umlaute und auch Leerzeichen in Dateinamen soweit möglich lieber.
_Auch_ Linux ist halt im Grunde ein reines ASCII-7-bit-System.

bearbeiten, weil ich Ärzte-Fan bin...

Na, ich halt' mich von Ärtzten lieber fern - da wirdmer bloß noch kränker,
wemmer's mal schon sein sollte... ;->

anschließend die Datensicherung als "Gemeinsame[n] Ordner" freigeben.
....
Zumindest für den Gast _ist_ das ein Netzwerkzugriff. (Man darf das in

Aha - und warum wird das dann nicht so genannt? Und warum geht das so
umständlich? Ist das unter Windows so üblich? Also nee...

und zusammen mit der nicht funktionierenden Windows-Taste nervt das ein
wenig.)

Bei mir funktionieren alle Tasten in der VBox. Liegt evtl. an Deinem X.

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