Re: Linux für Kinder
- From: "Rainer" <nachrichten@xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx>
- Date: Tue, 30 May 2006 14:26:54 +0200
"Uwe Seitz" <mozilla@xxxxxxxxxx> schrieb im Newsbeitrag
news:pan.2006.05.30.11.54.20.724921@xxxxxxxxxxxxx
Am Tue, 30 May 2006 13:27:48 +0200 schrieb Rainer:[..]
Sich von Anfang an für Linux zu entscheiden ist ja schon mal nichtdavon
schlecht aber als zweifacher Daddy bin ich nicht so recht ueberzeugt
einer 5-Jäehrigen schon einen Rechner vorzusetzen.zugemuellt.
Die Kiddies werden eh schon mit allem was Moeglich ist medial
Aber naja.
Meine Tochter ist 7, behindert und besucht eine Sonderschule. Im
Unterricht werden PCs verwendet - leider nur Windows. In diesem Stadium
halte ich es für gut, sie gleich an Linux zu gewöhnen. Vermutlich wird
sie weniger Berührungs- und Umstellungsprobleme haben, als ich ;-)
[..]
Gibt es eine Distribution, die sehr gut für Kinder in diesem Alter
geeignet ist? Schulversionen halte ich noch nicht für günstig.
mal
Kenne eigentlich keine die speziell dafuer gut ist aber sieh dir doch
edubuntu oder skolelinux an oder noch besser einfach mal zum Thema
googeln.
Die Screenshots von Edubuntu habe ich mir wg. des vorstehenden Tipps
von Roland angesehen. Da schlägt mein Herz doch gleich höher ;-), muss
aber nochmal etwas genauer schauen. Gegoogelt habe ich vor ein paar
Wochen und dabei u.a. Skolelinux gefunden, aber den Eindruck gewonnen,
dass es stärker an schulische Bedürfnisse angepasst ist.
Heimnetzwerk
Außerdem will ich mich wg. der räumlichen Entfernung ihres PCs nach
einer gebrauchten Wireless PCI-Karte umsehen, um ihn ins
icheinzubinden (Router: Fritzbox Fon 7050 WLAN). Gibt es Karten, die
ichaus Kompabilitätsgründen meiden sollte?
Da ich nicht sehr viel von W-Lan halte, aus mehreren Gruenden, kenn
mich da nicht so aus, aber es gibt Alternativen dazu die auch ganzgut
funzen. Ich denke da mal an D-Lan (hoffe dass das so heisst) dieFirma die
mir dazu einfaellt ist Devolo.
Hmm, keine schlechte Idee. Werde mich damit mal beschäftigen.
Netzwerk
Gleich noch eine Frage zum Thema Netzwerk: Ich habe es kürzlich mit
einer Knoppix-CD nicht geschafft, den entsprechenden PC ins
aufeinzubinden - trotz gestarteten Samba-Servers. Ich konnte ich zwar
"Knoppix-Rechner"den Windos-PC zugreifen und hatte dort auch Zugang zu Partitionen,
Verzeichnissen udn Dateien, aber nicht umgekehrt: Der
Mounting undwurde zwar angezeigt, aber an die Partitionen kam ich trotz
Freigaben nicht heran (zu sehen war immer nur die 1KB große
Desktop-Datei). Habe ich da etwas falsch gemacht?
Wie wird er denn ins Netzwerk eingebunden?
Diese Nachfrage verstehe ich nicht ganz. Der PC ist mit Netzwerkkabel
an die Fritzbox angeschlossen. Arbeitsgruppe: knoppix. Oder meinst Du
mit "wie" etwas anderes?
Viele Grüße
Rainer
.
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