Re: XEN und FBSD?
- From: Dierk Sacher <usenet01@xxxxxxxxxxxx>
- Date: 12 Sep 2007 07:00:51 GMT
Wilhelm Greiner <wilhelm.greiner@xxxxxx> wrote:
Hi,
* Dierk Sacher <usenet01@xxxxxxxxxxxx> schrieb:
Wilhelm Greiner <wilhelm.greiner@xxxxxx> wrote:
irgendwie habe ich mit meinem vmware3 Port wieder Probleme, nach nemWenn Du einfach nur vmware ersetzt bekommen willst, wuerde ich mir mal
Update (Port usw. alles neu installiert) - stürzt vmware ab mit der Meldung:
Vnet_SetIFFlags ioctl: Inappropriate ioctl for device
NOT_IMPLEMENTED F(717):1423
qemu anschauen. Vorzugsweise den qemu-devel mit kqemu. XEN ist ja dann
eher schon die grosse Kanone, d.h. die Alternative zum ESX Server.
Habe immer vmware benutzt und benutze es weiterhin, ein freundlicher
Mitleser hier hatte mich auf den PR verwiesen, wo auch eine Lösung
mit dabei stand.
Qemu kenne ich nur als laaangsam, habe es aber auch schon erfolgreich
verwendet, mit KQemu wird es sicherlich etwas schneller sein.
Ist er. Er ist inzwischen selbst ohne den kqemu annehmbar schnell. Das
letzte von mir wirklich benutzte vmware ist allerdings schon etwas
aelter. Keine Ahnung, wie das im direkten Vergleich aussieht. Mich hatte
nur irgendwann mal genervt bei denen, dass ich als zahlender Kunde mir
Support immer von Mitnutzern holen musste. Da hab ich mir gedacht, dass
ich mir dann auch gleich die ganze Software in der freien Welt
beschaffen kann und bin letztlich zu qemu gekommen.
Da der Maintainer Juergen Lock dankenswerterdings IRC Nutzer ist, ist da
der Supportdraht auch angenehm kurz ;-).
Xen wäre schon interessant, bisschen Erfahrung sammeln damit kann vermutlich
keinem schaden, wenn man die ganzen HA Möglichkeiten sieht etc. pp., ist es
den Spass es auszuprobieren sicher wert.
Xen ist ne feine Sache. Wirklich schade, dass gerade FreeBSD da so
hinterher hinkt. Allerdings war XEN selbst unter Linux, wo sie es ja
primaer entwickeln, noch reichlich wackelig. Ich habe hier jetzt ein
Fedora 7 drunter und musste XEN 3.1 nehmen, um ueber HVM anstaendig
virtualisieren zu koennen. Mit der 3.0.x wars wirklich hakelig.
Für die Einzelanwendung (Workstation) wird es sich schon auch verwenden
lassen vermutlich, zumindest unter NetBSD scheinen das ja einige so zu
halten.
Keine Ahnung. Ich packe halt da Windowsserver und ganze Maschinen per
HVM rein. Mit domU habe ich noch gar nichts gemacht. Vom Lesen her
erinnert es mich aber bisschen an die Server mit diversen usermode-linux
Instanzen, die wir vor Jahren mal gebaut hatten. Nur eben schneller. Ist
aber nicht so wirklich interessant, weil ich die meisten Dinge, die das
fuer mich loesen koennte, inzwischen ueber jails erledigt bekomme.
Gruesse
Dierk
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GPG Fingerprint: D14C 12BB 37A6 6745 7F4F F420 9E59 D79E A492 2A96
GPG KeyID : A4922A96
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- From: Wilhelm Greiner
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