Re: eCS startet nach einspeilen von neuem Kernel nicht mehr



Hallo Andi,

Andreas Buchinger schrieb:
gibt auf PCs), nix was OS/2 mitliefert, LVM auch nicht.

Auf dem Rechner sind 3 P:
eCS mit 10 GB HPFS, davon 1,3 frei
WinXP mit 25GB NTFS, davon ? frei
eine mini-P FAT zum Datentausch mit 36 MB
Oje, meine eCS Bootpartitions sind immer so zw. 500MB und 1GB. Bei 10GB
braucht man ja, je nach Tageszeit, während des chkdsk eine ganze
Kaffeekanne oder ein 6er Pack Bier ;-)

Kaffee hab' ich nicht getestet, ein 6er Pack geht definitiv _nicht_ :-)
(oder :-( ? )


In solchen Fällen stecke ich die HD gleich in einen anderen Rechner dazu
oder gebe eine neue zusätzliche rein. Aber das Hardwarebasteln ist nicht
jedermanns Sache.

Beim Basteln bin ich völlig schmerzfrei, habe aber aktuell (noch) keine
Möglichkeit die kleine Laptop-Platte (des betroffenen Rechners) an
meinen PC zu hängen - da fehlt schlicht ein kleines Stückchen Hardware.

"Maintenancepartition" = ??
Meine Rechner haben fast immer mehrere startbare eCS-OS/2 Installationen
die ich im Bootmanager auswählen kann.

Mehrere Systeme habe ich auch immer, aber noch nie 2 OS/Installationen
gehabt.

Wenn man OS, Daten und Programme
trennt, ist das OS wirklich problemlos auf <1GB installierbar.

Ich mir bekannt und die Trennung OS <> Programme <> Daten habe ich
bisher ebenfalls grundsätzlich immer mittels Partitionierung
vorgenommen. Da ich aber mittlerweile alle Daten extern auf 'nem NAS
habe und der Schleppi eigentlich für so nebenbei sein _sollte_ habe ich
mir die Trennung OS <> Programmen ausnahmsweise mal gespart = Fehler -
weil ich mittlerweile doch das meiste am Schleppi mache.

Und bei
den heutigen Festplattengrößen ist ein extra GB für eine weitere
Installation leicht verschmerzbar. So eine extra Installation
(maintenance = Pflege, Wartung...) ist ideal wenn mal das OS nicht
richtig will und man trotzdem komfortabel auf seine Daten bzw. auf die
ev. vermurkste config.sys usw. zugreifen will.

Das stimmt schon, vielleicht nutze ich ja jetzt die Gelegenheit
zumindest eine Wartungspartiton einzurichten.



DFSee habe ich nicht, gibts leider nicht auf deutsch. Das hat mich
bisher immer gehindert es zu kaufen - ist ja auch nicht ganz billig. :-(
Okay die Bedienung ist aufgrund des Funktionsumfanges nicht unbedingt
einfach. Aber Jan hat fast immer aussagekräftige Hilfe Texte (F1)
eingebaut.

Dafür reicht leider mein englisch nicht. :-(

Zudem sind die gratis Demoversionen eine zeitlang voll
funktionsfähig.

jepp, aber was hilft's :-(

Und die bootbare CD hilft auch in Fällen wo der
Bootmanager oder der Master Boot Record defekt sind.

Bootprobleme (viele gab's zum Glück nicht) habe ich bisher immer mit
diversen Linux-Werkzeugen wieder hinbekommen, wenn es mit den
Startmedien der jeweiligen Systeme nicht geklappt hat. - nur das
aktuelle werde ich damit nicht lösen können. :-(


Gruß

Christian
.



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