Re: 5,25"-Diskettenlaufwerke auch in USB-Ausführung?
- From: Martin Wohlauer <mwohlauer@xxxxxxxx>
- Date: Wed, 03 Feb 2010 20:13:54 +0100
Abend.
Am 03.02.2010 14:47, schrieb Shinji Ikari:
Nur so theoretisch, weil Du alle genannten Loesungen bisher sowieso
verworfen hast...
Also ich möchte an der Stelle nochmal auf meinen Eingangs-Post
verweisen, mir gings schon mehr um eine USB-Lösung, nicht um einen Umbau
oder eine Erweiterung meines (eigentlich eh schon zu großen)
Laptop-Parks hier. Ist ja nicht so, als ob ich deine Ideen nicht zu
schätzen wüsste. Mir gings aber von vornherein eher um etwas "kleines
schnuckeliges" zum schnell hin stecken, und wieder weg machen. Dass
sowas nicht gerade im großen Stil kommerziell vertrieben wird war mir
klar. Ich war aber in der Hoffnung, dass ich nur zu blöd zum Googeln
bin, und sowas doch schon irgendwo existiert. Drum eben meine Frage hier
in die Runde.
Martin Wohlauer <mwohlauer@xxxxxxxx> schrieb
Ich habe mehr PC als Monitore. Abgesehen von erstmaliger EinrichtungDas mach ich bereits mit dem Laptop, der im Schrank liegt, und da so
ist dann eine Fernsteuerung ueber VNC moeglich.
schnell nicht weg kommt. Kenn'sch schon. Die Zusätzliche Kiste mehr
bleibt aber.
Naja, Du koenntest die Arbeiten des Laptop auf den PC uebertragen
(Mini-Desktops koennen Platz fuer 5,25" bieten) und aehnliche
Leistugen eines Laptops haben. 2 Fliegen - 1 Klappe 8))
Also momentan ist es so: Ich hab hier einen Laptop mit P2 für alte
Spiele, die gehen halt zu gerne einfach nicht auf neuen PCs, und auch
gerne nicht in der VM. Shit happens. Wurde nicht zuletzt auch aus
Platz-Gründen als Laptop angeschafft, weil ein kompletter P2 doch nen
haufen Platz frisst, dafür dass man ihn nicht wirklich am laufenden Band
benutzt. Dann noch einen, den ich als relativ energie-effizienten
"Server" missbrauche, da läuft so Zeug wie ein Teamspeak-Server, UT- und
CS-Dedicated, usw... drauf, bei Bedarf von der Ferne aus anschaltbar,
per VNC steuerbar, lauter so Möglichkeiten die man für den gepflegten
Spiele-Abend mit Freunden oder aber auch mal für eine LAN gut gebrauchen
kann (daher auch lieber portabel, dann muss man nicht mit dem nicht
vorhandenen Auto rum fahren, oder $Bekannten fragen). Und dann ist da
noch der "Arbeits"-Laptop, der notwendiger Weise portabel ist, weil nen
Desktop in die Uni schleppen ist gelinde gesagt umständlich. Laptops
deswegen, weil relativ klein, auch nicht gerade die Stromfresser per se,
und erfüllen trotzdem ihren Zweck. Mehr als 3 Rechner will ich auf Dauer
echt nicht hier rum stehen haben. Desktop schreit halt gerade zu nach
einem lauten großen heiz-Klotz. Natürlich kann man jetzt sagen, ersetzt
halt den "Server" mit irgendwas kleinerem, und bau da noch n 5,25" rein.
Aber der Umzug auf einen neuen Rechner würde größere Arbeit bedeuten,
das was ich dafür habe frisst bei gleicher Leistung vermutlich mehr
Saft, leiser wirds vermutlich auch kaum als das was ich habe, und wenn
ich im Zweifelsfalle (weil eben doch gerne mal was abspackt) trotzdem n
Monitor brauch, hat der Laptop ihn schon an Bord. Es hat schon alles
eine Begründung/einen Sinn, warum ich die Dinge so mache, wie ich sie
mache. ;-)
Ich gebe dir recht, dass ich temporär einen haben könnte. Schon richtig.
Aber ob der ein andermal notwendig wird, weiß man nie. Nennt mich
altmodisch, aber ein PC an dem ich arbeiten soll sollte meiner Meinung
nach auch n Bildschirm haben. Braucht bloß irgendwas bescheuertes nach
einem Windoof-Update sein,
Wenn das geraet sich nur fuer das Floppy bedienen lassen muesste, ist
nur eine dichte Firewall erforderlich. Updates braucht man dann
eigentlich nicht mehr. dass er fuer diese Aufgabe zugang zum Internet
haben muss ist nicht gesagt.
Eine quasi dedizierte Disketten-Station will ich mir um Gottes Willen
nicht anlachen. Wie gesagt, Platzproblem... 3 Rechner sind eigentlich
für eine Person schon mehr als genug. Noch n vierten dann wirds langsam
Überfüllt.
und die Netzwerkkarte geht nicht mehr
gescheit, schon iss Essig mit VNC-Ansteuerung.
Klar. Wenn man unnoetige Updates auf einem System einspielt, welches
diese nicht benoetigt... 8)
Falls und wenn. :-) Fakt ist, wenn man mit dem Problem konfrontiert
wird, dass die Kiste z. B. nicht mehr per VNC ansprechbar ist, dann
sitzt man in der Tinte (und das ist ja nur ein Problem von vielen die
einen Monitor nötig machen können). Dann kann ich wieder zu $Nachbar
rennen. Weiß nicht, wie nett deine Nachbarn sind, aber die bedanken sich
auf die Dauer vermutlich auch.
Entweder einen geeigneten PC (die gibbet auch in kleiner Bauform),Dabei wirds so wie ich das sehe auch auf absehbare Zeit bleiben müssen.
eine solche USB-Adaptierung oder einen Bekannten/Auftragnehmer, der es
einem ausliest und uebermittelt.
Schade, dass es etwas entsprechendes noch nicht gibt.
"noch nicht" wuerde ich eher gegen "nicht mehr" austauschen. mein
erster PC (Amstrad 386DX20) hatte ein externes 5,25Floppylaufwerk
ueber einen Centronmics-Stecker angebunden. Also externe 5,25" Floppys
waren frueher 'mal moeglich und zu haben. Aber da gab es leider noch
kein USB 8)
Ich hatte auch anno dazumal einen Schneider mit externer 5,25"-Floppy am
dafür vorgesehenen 25-pol D-Sub. Das Prinzip externe Festplatte ist ja
ansich auch nicht neu. Was hab ich mich damals gefreut, als ich ne 20 MB
Platte dafür bekam. Keine Disketten mehr wechseln. Ole Ole! Und da ists
schon fast traurig, dass es wohl nur noch die Möglichkeit gibt, nen
ganzen PC hier rein zu stellen, wenn man mit 5,25"-Disks noch irgendwas
anfangen will. Und genau dieses Problem war mein Eingangs-Problem. Nur
ne USB-Lösung um ein 5,25"-Floppy an einen Laptop zu klemmen, ohne erst
noch ein Jahr lang Datenblätter von Kontrollern und USB-Adaptern zu
studieren. Davon hab ich nämlich nicht so die tiefgreifenden Kenntnisse.
An dem Punkt sind wir uns wohl einig, gibts halt leider nichts. Müsste
man selber basteln, und das verschieb ich auf die Zeit nach meinem
Studium. Vorher hab ich für solche Aktionen nicht die Zeit, und nicht
den Nerv. Wie gesagt, danke für deine Anregungen, ist notiert, und wird
(kommt Zeit, kommt Platz) vermutlich auch so in der Art umgesetzt. Ist
halt jetzt noch nicht all zu sinnvoll für mich.
Grüßle,
Martin.
.
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