Re: DesktopDB vs. DBMS
- From: "Peter J. Holzer" <hjp-usenet2@xxxxxx>
- Date: Sun, 2 Oct 2005 21:09:05 +0200
On 2005-10-02 20:18:13 +0200, Ingo Moch wrote:
> Frank Seitz meint:
> > RDBMSe wie Oracle oder PostgresSQL nutzen
> > Verfahren, die für ändernde Operationen im
> > Normalfall gar keine Sperren benötigen.
>
> Mir ging es bei der Frage eher darum, welche Destop-
> Datenbank per se optimistisch sperrt. Da ist IMHO
> eher die Frage, ob von den Anforderungen her
> unabhaengig der verwendeteten DB optimistisches
> Sperren machbar ist. Wenn ja sollte dies IMHO auf
> alle Faelle auch gemacht werden.
>
> Mir fehlt auch die Fantasie, wie ein konkurierender,
> _schreibender_ Zugriff ohne Locking durchgefuehrt
> werden kann ... vor allem frage ich mich dann aber,
> warum es bei Oracle eine V$LOCK gibt, wenn gar
> keine Locks gemacht werden.
Frank schrieb nicht "gar keine Locks" sondern "im Normalfall gar keine
Locks". Der Programmierer kann natürlich explizit Locks setzen, wenn die
Anwendungslogik das notwendig macht, und unter bestimmten Umständen muss
eine Transaktion auf das Commit bzw. Rollback einer anderen Transaktion
warten, bevor sie weitermachen kann. Die meisten Lese- und
Schreiboperationen kommen aber tatsächlich ohne Locks auf Record- (oder
gar Tabellen-)Ebene aus. Strukturen im Shared-Memory muss natürlich auch
Oracle vor gleichzeitigem Zugriff schützen.
hp
--
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.
- References:
- Re: DB Empfehlung
- From: Ingo Moch
- Re: DB Empfehlung
- From: Frank Seitz
- DesktopDB vs. DBMS (was: Re: DB Empfehlung)
- From: Ingo Moch
- Re: DB Empfehlung
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