Re: Umstieg von MySQL auf Oracle: Wo lagen die Probleme?



Bernd Eckenfels wrote:
> Frank Seitz <devnull4711@xxxxxx> wrote:
>
>>Das kann ich überhaupt nicht bestätigen, jedenfalls nicht, was
>>das RDBMS selbst angeht. Das zählt für mich mit zu der verlässlichsten
>>Software überhaupt.
>
> Totale schönwettersoftware. Was ich schon (ohne Last) Ora-600 gesehen habe
> oder crashes das geht auf keine Kuhhaut.
>
> Von den Kleinigkeiten wie Assistenten die DB Größen vorschlagen in der die
> sample Daten nicht passen, oder Probleme mit deutschen "Programme"
> Verzeichnis, zu lange Pfade. Verworrene Update Pakete deren Anleitung auf 5
> Files verteilt ist (und bei der man noch jede menge von hand patchen muss),
> von Ora 10g Scheduler Jobs die direkt nach der Neuinstallation beim
> herunerladen der Patch infos für ewig haengen, von web interfaces in der man
> keine redo log gruppe löschen kann wenn man bei gruppe 1 beginnt red ich garnicht.

Bis auf das Erste hat das alles nichts mit dem Datenbankkern zu tun. Ich hatte
mich ausdrücklich nur auf den bezogen. Dass ich auf den Rest gerne
verzichte, hat schon seinen Grund.

> Daran dass in jeder ora doku und büchern konzepte von alten db versionen
> erklaert werden die allesamt (gluecklicherweise) nimmer notwendig sind
> gewöhnt man sich als oracle einsteiger ja schnell (oder gibt auf).

Die Doku ist sehr umfangreich und leider meist nicht so aufgebaut,
dass man das Wesentliche zuerst erfährt. Zu wenig praxisorientiert.

> Und wir wissen ja alle warum VARCHAR2 nicht VARCHAR heisst.

Das weiß ich garnicht oder ich hab's vergessen.
Vielleicht hast Du Lust, es hier nochmal zum Besten zu geben...

> Oracle ist eine absolute ABM für DBAs.

Vollste Zustimmung.

Grüße
Frank
--
Dipl.-Inform. Frank Seitz; http://www.fseitz.de/
Tel: 04103/180301; Fax: -02; Industriestr. 31, 22880 Wedel
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